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 JÖRG WIDMANN  BABYLON OPER IN 7 BILDERN PETER SLOTERDIJK

 

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 Bilder, die mir zu Babylon und zur Musik von Jörg Widmann einfielen

 

 

 



Salzburg - Terrasse Hotel Stein - 9. 8. 2012

"Spontan tauchen die Umrisse zu dem Opernlibretto auf - organisiert um eine Dramenfigur, die 'die Seele' heißen wird, eine Gestalt, die  inmitten der macht- und angstgeboreneen Turbulenzen von Babylon nach dem Ort der Liebe fragen soll. Sie nimmt die Definition des Eros als einer Himmelsmacht wörtlich und hält bis zuletzt an der überwirklichen Verankerung des Liebeslebens fest."

Sloterdijk - Zeilen und Tage - S. 451











































 







 




 

Mehr zur Zahl Sieben . . .

. . .  bei Messiaen 

. . . im offenen Geheimnis



 

 


 

 
















Metapher für unsere überdrehte Gegenwart . . .

jüdische Innerlichkeit (Seele) - heidnische Sinnenlust (Inana)

Schrift/Gesetz/Ordnung - Chaos/Opfer/Lust

Liebe überwindet - Spaltung der Religionen / Tod



 

"Kent Nagano setzt die rauschhafte Klangpracht von Widmanns Musik mit faszinierender Kaltblütigkeit um - eine grandiose Leistung. Auch das Sängerensemble vollbringt Großes, überragt von Anna Prohaska, die betörend klar und schwindelfrei höhensicher die Liebesgöttin Inana singt. Die Regie von La Fura dels Baus präsentiert sich gewohnt bildgewaltig in einer blinkenden Science Fiction Szenerie. Videoprojektionen lassen effektsicher die Pixel tanzen. Computertechnisch ist das State oft the Art, alles in allem aber doch mehr Showbuiz als Deutung. Was zählt, und womit Jörg Widmann die vielen gefährlich drohenden ästhetischen Untiefen dieses Opern-Ungetüms umschifft, ist die unglaubliche Vitalität seiner Musik - die Tollkühnheit, mit der er sich seiner ins Kraut schießenden Phantasie überlässt, und die Kraft, mit der er die Überfülle seiner Einfälle in den Griff bekommt."

Bernhard Neuhoff - BR

" 'Babylon'  ist der bisher überzeugendste Versuch, die erzählende und emotional packende Volksoper wiederzubeleben. Noch ist nicht klar, ob solche Versuche zukunftsträchtig sind, oder ob sie bloß einen modischen Trend befriedigen. 'Babylon' holt zumindest den Spieltrieb zurück ins Musiktheater, der ihm durch die Intellektualisierung der vergangenen Jahrzehnte gründlich ausgetrieben wurde."

Reinhard J. Brembeck in der SZ -  29.10.2012

 










 

Skorpionmensch (tam)

































 

 

 




 

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