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IM MÜNCHNER OSTEN




ISEN - ST. ZENO

ST. WOLFGANG

MARKT SCHWABEN

HOHENLINDEN

ERDING

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NOTZING

AUFKIRCHEN

SALMDORF

KEFERLOH

MÜNCHEN


 

Gegründet als Benediktinerpropstei 747 von Freising. Noch heute ist erkennbar, dass die ehemalige Stiftskirche nach dem Vorbild des  Freisinger Doms als dreischiffige Pfeilerbasilika ohne Querschiff erbaut wurde (1200).  Der kräftige Stuck stammt aus dem Jahre 1699. Die Malerei von 1756 wurde bei der Innenrenovierung (ab 1850) leider beseitigt bzw. neu geschaffen.



Romanisches Portal mit Würfelkapitelle mit Blattschmuck und Tragfiguren. Im Tympanon ein sitzender Christus mit seinen Füßen auf dem Nacken eines Tieres.

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ST. WOLFGANG


Ein schönes Beispiel eines spätgotischen, zweischiffigen  Wandpfeilerbaus. Die Altäre stammen aus der Zeit um 1680. 


Im Bildretabel Teile des früheren spätgotischen Altars von 1485 vom Landshuter Bildschnitzer Heinrich Helmschrot. In der Mitte die hll. Wolfgang, Georg und Sigismund. Der Torbogenkruzifix um 1525.



Geburt Mariens um 1485


Heilige Anna selbtritt um 1510





ST. MARGARET

MARKT SCHWABEN



Reicher Miesbacher Stuck aus der Erbauungszeit 1691.







Blick auf Haag in Oberbayern










HOHENLINDEN