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Es scheint mir nicht, . . . dass wir die Gesetze verstehen, unter denen sich die Wiederkunft der Vergangenheit vollzieht, doch ist es mir immer mehr, als gäbe es überhaupt keine Zeit, sondern nur verschiedene, nach einer höheren Stereometrie  ineinander verschachtelte Räume, zwischen denen die Lebendigen und die Toten, je nachdem es ihnen zumute ist, hin und her gehen können.

W.G. Sebald - Austerlitz. München 2001, 165

 

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theodor  frey

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Frage an Winfried Kretschmann, 
dem wahrscheinlich ersten grünen Ministerpräsidenten der Bundesrepublik

Wer ist Ihr Vorbild?

"Mein Alltag, aber auch mein Handeln als Politiker orientiert sich an Philosophinnen und Denkern, etwa Hannah Arendt oder Jeanne Hersch
Die Beschäftigung mit ihnen dient mir als Kompass in der Politik in einer komplexen Welt."

    Zu Jeanne Hersch      

Ihre Begegnung mit dem Existenzphilosophen  Karl Jaspers  1932 in Heidelberg prägte ihr philosophisches Lebenswerk. Sie wurde seine Schülerin und er blieb ihr lebenslanges Vorbild. Jaspers Philosophie war für sie das „Königreich der Freiheit“. Hersch übersetzte Jaspers' Werke und machte ihn in der französischen Welt als soziale Alternative zu Satres  Version des Existenzialismus bekannt. Wie Hanna Arendt hatte sie seine Philosophie eher angewandt als theoretisch weiterentwickelt. Jaspers bedeutete für sie gelebte Klarheit, als Vorbedingung für Wahrheit und Ehrlichkeit. Es war die existentialistische, antitotalitäre Philosophie des deutschen Philosophen, die sie zutiefst beeindruckte:

„Ich bin dafür dankbar, daß es bei ihm nicht nur eine objektive, sachliche, gegenständliche Sicherheit gibt, sondern auch eine existenzielle, die darin beruht, daß der Mensch sich ihr verpflichtet und von ihr verändert und getragen wird. Eigentlich bedeutet es, daß Existenz Klarheit liebt, als Gegenwart des Seins.“                            Quelle: Wikipedia

Jeanne Hersch

 



PROTEST
ANTIATOM





OH NATUR - 
DU HÄLTST DICH WIEDER MAL NICHT 
AN UNSERE SICHERHEITSBESTIMMUNGEN!



             "Allenthalben erschrickt man vor der eigenen Tüchtigkeit, 
aber auch vor dem Gefühl der Ohnmacht 
und der Erkenntnis, 
dass wir die Übersicht und die Verantwortung 
für die Ganzheit verloren haben."

Nicol Biert in der NZZ (1969)


WAS DU HEUT' NICHT KANNST ENTSORGEN
DAS PRODUZIERE AUCH NICHT MORGEN




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