Seiten von Theodor Frey über Gott-Welt-Mensch

Der allein ist weise, der im Sparen zu genießen, im Genuss zu sparen weiß.

Christoph Martin Wieland

 

Experimente zur Gestaltwerdung

2016

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Erhabenheit

 

 





Der aufgefrischte Monopteros kommt zum Vorscheins

 

 

 

 

 


Das Steinreich ist das dritte Reich

Und dieß macht Sand und Demant gleich.

Kein Stein fühlt Durst und zarte Triebe;

Er wächset ohne Trunk und Liebe.

Drum was nicht liebt, noch trinken kann,

Wird in das letze Reich gethan.

Denn ohne Lieb und ohne Wein,

Sprich, Mensch, was bleibst du noch?

Ein Stein

 

Gotthold Ephraim Lessing, -1747


 

Haus der Kunst gekippt

Ein Steinreich war das Dritte Reich.

Die unseligen Jahre

"Die Himmelfahrt Christi ist  das notwendige Gegenstück, die ergänzende Gegenbewegung zu Weihnachten, zur Menschwerdung Jesu. In seiner Geburt identifiziert sich Gott in Jesus restlos mit den Menschen. In seiner Himmelfahrt wird der Gekreuzigte und Auferstandene als Christus restlos identifiziert mit Gott: Wahrer Mensch und wahrer Gott. Wenn wir denn so wollen, ist das – ganz gegen unsere irdischen, sonnigen Kutschfahrten unter Männern – ein ganz wahrer Vatertag!"

Robert Leicht am 24. 5. 2001 in
 St. Michaelis zu Hamburg

 

GUSTAV MAHLER

 

AUF DER FLUCHT VOR

Verfolgung, Schuld, dem Feind,
der Not, vor Gott, sich selbst !?

Das sichere und freie Leben in einigen Regionen der Welt geht mit vielfältigen Bedrohungen, Unsicherheiten und schierer Not in anderen Regionen einher und das eine hat mit dem anderen zu tun.

Wir werden uns unausweichlich und ganz praktisch mit der globalen Gerechtigkeitsfrage befassen müssen.

Unser betäubtes oder schlechtes Gewissen verlangt Antworten.

   

In 2016 schreiben wir

das Jahr 5776
nach dem hebräischen Kalender,

das Jahr 2769
seit der Gründung Roms,

das Jahr 2560
nach dem buddhistischen Kalender,

das Jahr 2016
nach dem gregorianischen Kalender,
das Jahr 1437
nach dem islamischen
Kalender,

das Jahr 224
nach dem Kalender der Französischen Revolution.


Im frühen Morgenlicht an der Isar

 

 

Papst Franziskus: "Die Angst vor euch haben, blicken nicht auf eure Kinder"

(Schaufenster in der Schellingstraße)

 

 

 

Zu d

Zu den "Panamapapers"

In der Schellingstraße (München)

 

 

Hier der Kommentar

von Ernst Hürlimann zur " bauma"  -  Messe 

(erschienen bereits 1971)

Gell, Wally - wennst an Wunsch hast, sagst as fei!

zu seinem Grab im Bogenhauser Friedhof . . .

 



"Es gibt nur vorletzte Lösungen, und wir sollten uns mit diesen begnügen.
Denn jeder Versuch, etwas Endgültiges zu erreichen,
hat die Neigung, wegen eines hohen und hehren Zieles zeitweilig Gewalt zu erlauben-
und ist damit schon wieder Teil des Problems, anstatt endgültige Lösung zu sein."


Herfried Münkler in der ZEIT 4/16 -
Besprechung des Buches: "Räume der Gewalt" 
von Jörg Baberowski







An die Hand nehmen

Ignaz Günther Schutzengelgruppe
jetzt im Museum der Marianischen Männerkongregation




 

 




EIN ÄUßERST PROBLEMATISCHER "HEILIGER"

Theodor von Euchaita

Geboren im 3. Jahrhundert in Syrien oder Armenien,
gestorben im Jahr 306 in Euchaita, Kleinasien.

Theodor war Soldat in der Armee des römischen Kaisers Maximian.
Schon früh hatte er sich von den römischen Göttern abgewendet
und das Christentum als seinen Glauben angenommen.

Obschon der Kaiser dafür berüchtigt war, die Christen grausam zu verfolgen,
ließ sich Theodor davon nicht einschüchtern und dachte gar nicht daran,
seinen Glauben zu verheimlichen. Schon bald wurde er festgenommen und verhört.
Der römische Statthalter verlangte von ihm, dass er den Götzen opfern solle.
Als der Gefangene dies entschieden ablehnte, gewährte man ihm noch eine letzte Frist:
Er sollte einige Tage in Freiheit über seine Entscheidung nachdenken.

Theodor nutzte diese Bedenkzeit, um den mitten in der Stadt stehenden
Tempel der Göttermutter Kybele in Brand zu stecken.
Freiwillig stellte er sich dann den Behörden und bekannte sich zu der Brandstiftung.
Daraufhin fällte man das Todesurteil über ihn.
Nachdem man ihm Tage lang Marterqualen zugefügt hatte,
wurde Theodor schließlich bei lebendigem Leibe verbrannt.

Darstellung:

Als Soldat oder in Ritterrüstung mit Kreuz,
lodernder Fackel und brennendem Götzentempel,
mit Palme, Scheiterhaufen und Krokodil.

Schutzpatron:
Der Soldaten und Heere, in Kämpfen, bei Sturm.


Euchaita war eine Kleinstadt im nördlichen Kleinasien.Heute heißt das türkische Dorf Beyözü.

Kybele, die Große Göttermutter vom Berg Ida(Magna Mater), ist eine Göttin,
die zusammen mit ihrem Geliebten Attis ursprünglich in Phrygien und später in Griechenland,
Thrakien und Rom verehrt wurde. Der Kybele- und Attiskult war bis in die Spätantike
ein im ganzen römischen Reich verbreiteter Mysterienkult.




 

 

 



"Ist es schamlos, wie gut die Mehrheit der Deutschen ...lebt? Nein, ist es nicht. Wohlstand zu genießen, während andere leiden, fügt der Welt nicht mehr Unrecht hinzu. Unser materielles Paradies ist vielmehr zugleich auch ein ideelles Hoffnungsziel, eines, das jene Utopisten verachten, die Elend erst stiften. ... Genussfähigkeit ist Glücksfähigkeit. Und wer glücklich ist, dem fällt es ebenso schwer zu hassen, wie es ihm leichtfällt zu lieben. Genuss macht bewusst, wie wertvoll, wie heilig das Leben ist, und zwar nicht nur das eigene. Wir dürfen also nicht nur, wir sollten: unsere Seelen füttern mit Sinnlichem."

Aus der ZEIT Nr. 1/2016: Jochen Bittner



  • In der syrischen Stadt Madaya sind Tausende Menschen vom Hungertod bedroht. Das berichten Augenzeugen aus der Stadt.
  • Dutzende Menschen sollen schon verhungert sein. Drastische Aufnahmen zeigen völlig abgemagerte Bewohner der Stadt.

 



 

Ausschnitt eines ergänzten Bildes

 

 

 

 

 

Gegen den Satz vom Ende
 
ALLEIN
Welch ein Wort
Offen  und- weit
A
Im Anfang ist das ALL-EINE
Mit dem All eins sein nach dem Ende
Dazwischen mit manchem eins sein
Zu zweit im All eins sein
Aufleben
Alles sein
Leben
 
EINSAM
Welch ein Unwort
Eng und zu
E
Vor dem Anfang war der ALL-EINE Einsam
Mit dem All einsam sein im Ende
Dazwischen manchmal einsam sein
Zu zweit im All einsam sein
Verschwinden
Nicht sein
Tod
 
Doch: Das A steht vor dem E

 

 

 

 FERNSICHTEN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Theodor Frey

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