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Scheppach Wallfahrtskirche Allerheiligen

Mariä Himmelfahrt in Scheppach

 

Langhaus von Simpert Kraemer

Chor- und Turmoktogon von Josef Dossenberger

Die Decken- und Wandfresken (um 1755) zählen zu den bedeutendsten Werken im Oeuvre Johann Baptist Enderles

Gemälde von Johann Georg Lederer (1738)

Kruzifix aus dem Umkreis von Gregor Erhart (um 1510/1520)

Tabernakel von Sebastian Konzmann (1747)

Spätgotische Pietá

Kreuzwegstationen östlich der Kirche (um 1746-48)

Wallfahrt seit dem 14. Jhd. 

 

 

 

 

 

Das Hauptfresko, der Allerheiligenhimmel im Langhaus, stellt die Anbetung der Heiligen Dreifaltigkeit durch die Engel und Heiligen dar, daher der Name der Kirche. Die einzelnen Gruppen befinden sich jeweils auf Wolkenballen. Eine Inschrift lautet: "Sit Trino, sit uni Deo sicut in Principio, sit semper gloria" (Dem Dreieinigen, einen Gott sei im Anfang, sei allezeit die Ehre).

 




Der Hochaltar, angebaut an die Abschlusswand des Chores, ist mit einer bis in die Deckenwölbung reichenden Säulenarchitektur versehen. In seiner Mitte hängt ein  gotisches Kruzifix, das zusammen mit der Gottvater-Figur und der Heilig-Geist-Taube die Dreifaltigkeit repräsentiert.  

Kruzifix aus dem Umkreis von Gregor Erhart (um 1510/1520)




Über dem Altar hängt das Wappen der Herrschaft Freyberg-Haldenwang. 

 







































Mariä Himmelfahrt in Scheppach

Scheppach Wallfahrtskirche Allerheiligen


Baumeister Josef Dossenberger

Fresken und Altarbilder von Franz Martin Kuen (1770/71)

"Verehrung des hl. Altarsakramentes durch das Haus Habsburg"

Fresken aus dem 15.Jh. in der alten Sakristei















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