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DER RAUM























 

 







 



 





WANDGLIEDERUNGEN

wo das Licht Schönheit modeliert . . .








EINE SEITE VON THEODOR FREY

KLOSTERKIRCHE ST. DIONYSIUS UND JULIANE

Der heutige Klosterbau wurde 1707 nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi fertiggestellt. Die als Klosterkirche erbaute St.-Dionys-Kirche ist ein Juwel des Rokoko. 1733 bis 1740 wurde unter François de Cuvilliés d.Ä. ein Neubau begonnen. 1751 bis 1760 wurde der Bau von Johann Baptist Gunetzrhainer und Johann Michael Fischer vollendet. 1754 bis 1756 malte und stuckierte Johann Baptist Zimmermann die Kirche aus. 1756 bis 1764 stellte Johann Baptist Straub die Altäre und die Kanzel auf.

Quelle: Wikipedia

"Der Kirchenraum gehört zu den hervorragenden Leistungen des bayerischen Barock, wobei seine auffällige vornehme Stimmung auf die Herkunft aller beteiligten Künstler aus dem Umkreis des Münchner Hofes zurückzuführen ist." 

Dehio - München und Oberbayern

Johann Baptist Zimmermann zählt zu den bedeutendsten und viel beschäftigsten Ausstattungskünstlern des Rokoko. 1720 ließ er sich in München nieder, wo er 1729 zum Hofstukkateur ernannt wird. In der bayerischen Metropole entstanden mit den Dekorationen des »Reichen Zimmers« in der Münchener Residenz (1730 begonnen) und der Amalienburg in Nymphenburg (1734-39) bedeutende Stukkaturen, deren Formensprache den Einfluss François de Cuvilliés' offenbart. In München wandte sich Johann Baptist Zimmermann zunehmend der Freskenmalerei zu. . . . Neben der Freskenausstattung des »Steinernen Saales« im Schloss Nymphenburg (1756-57) schafft er mit den Fresken der von seinem Bruder Dominikus Zimmermann errichteten Wieskirche 1753-54 sein malerisches Hauptwerk. Zu den weiteren, häufig in Zusammenarbeit mit seinem Bruder gestalteten Innenraumgestaltungen und Stukkaturen zählen die Kartäuserklosterkirche (1710-27) und die Pfarrkirche (1725-27) in Buxheim, die Pfarr- und Wallfahrtskirche in Steinhausen (1727-33), die Augustiner-Chorherrenstiftskirche in Dietramszell (1729-48), die Prämonstratenserkirche in Schäftlarn (1733-60), die Benediktinerklosterkirche in Ettal (1745-52) und die Klosterkirche Andechs (1751-55).

Mehr bei Wikipedia . . . 

 

 

 

 

FRESKEN

 

 

 








Gründung des Prämonstratenserklosters Schäftlarn und der Heilige Norbert beim Empfang von Skapulier (Überwurf über die Tunika einer Ordenstracht) und Regel umgeben von Heiligen aus dem Prämonstratenserklosters.






 








 

 

 

 

 


STUCK

   

 

Form und Riegel mußten erst zerspringen,Welt durch aufgeschlossne Röhren dringen:Form ist Wollust, Friede, himmlisches Genügen . . .

Ernst Stadler

 


Auch die Form - sie kommt von oben!

Karl Ernst Knodt

 

 

 

 



































 










 




 

 

 

 

SKULPTUREN

 




 

















 

 







 

 

 

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PRÄLATENGARTEN

 

 








 

















 

GESCHICHTE


Im Jahr 762 gegründet, gehört Schäftlarn zu den bayerischen Urklöstern. Als Gründer gilt ein Priester Waltrich, der die Gründung dem bischöflichen Stuhl in Freising als Eigenkloster übergibt; als Kanonikerstift geht es in den Ungarnwirren unter.

Bischof Otto von Freising erweckt 1140 das klösterliche Leben neu und übergibt Schäftlarn den Prämonstratenser-Chorherren aus dem schwäbischen Ursberg. Vom 12. bis zum 16. Jahrhundert entsteht eine große Zahl teilweise prächtig geschmückter Handschriften.

1702 bis 1706  werden unter der Leitung von Giovanni Antonio Viscardi die Klostergebäude in barocker Manier neu errichtet. Ab 1733 wird die Klosterkirche als Glanzstück des süddeutschen Spätbarock unter Abt Hermann Josef Frey (1719-51) neu erbaut. 1803 zerstört die Säkularisation das blühende klösterliche Leben.

König Ludwig I. von Bayern errichtet Schäftlarn 1866 als Benediktinerpriorat neu und verpflichtet es zur Führung einer Lateinschule.

 

 

 

 


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