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MUSIKTHEATER
IN MÜNCHEN |
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Kirill
Petrenko Der 1972 in Omsk geborene Petrenko war von 1999 bis 2002 Deutschlands jüngster Generalmusikdirektor in Meiningen und danach fünf Jahre Generalmusikdirektor der Komischen Oper in Berlin. Seit Juli 2007 arbeitet er als freischaffender Dirigent und leitete unter anderem Produktionen an der New Yorker Met, in Covent Garden oder am Theater an der Wien. An der Bayerischen Staatsoper erarbeitete Petrenko zuletzt mit der Regisseurin Barbara Frey die Neuproduktion von Janáčeks Jenůfa. |
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MACBETH
- VERDI BASSARIDEN - HENZE DON
GIOVANNI - MOZART
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MACBETH - VERDI
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| MACBETH |
AIDA
- VERDI
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"Was für eine Besetzung! Was für eine konzeptgläubig vertane Chance! Immerhin bleibt ein Trost: Keine Oper ist je so häufig bewitzelt, verspottet, parodiert worden wie Wagners "Lohengrin". Nestroys fabelhaft hämische Parodie "Nun sei bedankt mein gutes Schaf, /du warst geduldig, lieb und brav", dürfte Wagner sogar amüsiert haben. Schaden konnten alle diese Witze hochmusikalischer Autoren wie Friedrich Nietzsche, Mark Twain, Leo Slezak oder Hans Pfitzner der Beliebtheit des Werkes überhaupt nicht. Im Gegenteil. Es werden auch aberwitzige Inszenierungen schwerlich verhindern, dass man trotzdem vergnügt auf die nächste Darbietung dieses, wie Franz Liszt schrieb, 'einzigen, unteilbaren Wunders' wartet." KAISER IN DER SZ VOM 7. 7. 2009 |
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Collage TAM unter Verwendung des Plakates
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Collage TAM unter Verwendung des Plakates
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2011-2012 |
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Les Contes d'Hoffmann Jacques Offenbach
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Musikalische
Leitung Asher Fisch
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PROBENGEBÄUDE AM MARSTALLPLATZ |
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PAVILLON AM MARSTALLPLATZ |
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Cuvilliés-Theater |
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| GÄRTNERPLATZTHEATER |
Terterjan Awet Das Beben Regie: Claus Guth - Dirigent: Ekkehard Klemm "Der armenische, im aserbeidschanischen Baku geborene Komponist ist einer jener Komponisten aus der ehemaligen Sowjetunion, die in den letzten Jahren die Ästhetik der Avantgarde radikal umkrempelten (zu denken ist daneben an Arvo Pärt, Alfred Schnittke, Galina Ustvolskaya, Sofia Gubaidulina, Giya Kanscheli, Valentin Silverstrov, Alexander Knaifel und viele andere). An ihren Werken klebt das Blut existenzieller Auseinandersetzung, zugleich steckt in ihnen immer wieder eine große, von asiatischer Philosophie geprägte Ruhe. 'Im Ton ist die ganze Welt. Kennen Sie eine Melodie, die die ganze Welt ausdrücken würde? Den Zustand der Liebe oder der Freude oder der Trauer? Nein, die gibt es nicht. Aber der Ton zersplittert in Milliarden Teilchen! In ihm ist alles, wie in einem Fokus. Der Ton ist absolut.' Die Kleist Vorlage wurde auf minimale Schlüsselsätze, Zwischenrufe oder bloße Lautgebungen kondensiert. Nur das Kräfteparallelogramm Individuum-Masse wurde stehen gelassen... Terterjan will nur aufzeigen: die fortwährende Restrukturierung der Masse Mensch, die durch das Beben nur kurz aus dem Tritt kommt, und ihre Feindseligkeit gegenüber dem individuellen Empfinden . . .Terterjan hat mit dem "Beben" einen Pflock in die gegenwärtige Debatte über die Überlebensfähigkeit des zeitgenössischen Musiktheaters geschlagen. Andere Eckpfeiler sind Lachenmanns "Mädchen mit den Schwefelhölzern" oder die musikdramatischen Ansätze von Morton Feldman, Salvatore Sciarrino, Steve Reich oder Adriana Hölszky. Im Miteinander von Bild und Klang werden Auswege sichtbar. Terterjan gibt kein Jota nach. Claus Guth brach den Theaterraum sinnfällig zur Arena auf. Die Masse glotzt: In diesen Zustand wurde das auf den Rängen verteilte Publikum versetzt. Das Parkett war Spielfläche für die Musiker mit eindrucksvoller Schlagwerkbesetzung (darunter vier überdimensionale Trommeln) und - auf vier tischartigen Flächen - für sparsame Aktionen." gehört am 7.4.2003 Quelle: SZ - R. Schulz- |