ROKOKO IN MÜNCHEN          Eine Seite von Theodor Frey

 

                                            

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ST. ANNA -LEHEL

 

Johann Michael Fischer gelang in seinem Frühwerk eine entscheidende neuartige Lösung in der Raumbildung: Er verschmilzt Längs- und Zentralbau zu einem neuen Typus. Damit brach er die festgefügte Formensprache der Architektur seiner Zeit auf: Statt Wandsäulen Wandzungen mit kannelierten Pilastern, raumverspannende Muldengewölbe lösen die Halbkugelkuppeln ab. Die Stuckrahmung wird als Übergangszone genutzt, die alle Bauglieder rhythmisch zusammenfasst. Dahinter steht die Idee, die den Himmel freigeben soll.

Um dies zu erreichen, hat Fischer bewusst auf rechte Winkel verzichtet. Der Hauptraum ist oval konzipiert und besteht aus zwei apsidenförmigen Seitenkapellen und vier konchenformigen Kapellen in den Raumecken, die nicht auf einer gemeinsamen Diagonalachse liegen. Die im Westen gelegene Chorapsis mit dem Hochaltar findet seine Entsprechung in einem halbkreisförmigen Mönchschor hinter ihr.

Quelle: Wikipedia

 

   

 




ST. PETER

 

 

Quelle: Wikipedia

 

   








 

St. Maria Ramersdorf