STILPLURALISMUS - HISTORISMUS

Biedermeier und Gründerzeit

 

 


Eine Seite von Theodor Frey

 
                 
 


 

ROMANTIK
(Kirchen der Ludwigszeit)

 

LUDWIGSKIRCHE

ST. BONIFAZ

ALLERHEILIGEN - HOFKIRCHE

MARIAHILF KIRCHE
 - AU

MAXIMILIANSSTIL

Bürklein

MAXIMILIANSTRASSE

Regierung von Obb.

MAXIMILIANEUM

PASING BAHNHOF

ehem.FRAUENKLINIK
an der Sonnenstraße

NEOBAROCK

HEILIG GEIST KIRCHE (FASSADE)
(1884 Friedrich Löwel)

ST. JOSEPH 
(1898-1902 Hans Schurr)

ST. MARGARET
SENDLING

(1902-13 Dosch/Boemmel)

STAATSBANK - HYPO Kardinal-Faulhaber-Str. (1893-1897)

DEUTSCHE BANK Lenbachplatz (1896-98)

JUSTIZPALAST
1890-97 
Friedrich von Thiersch

BERNHEIMER PALAIS
1887–1889  
Friedrich von Thiersch/ Martin Dülfer

NEORENAISSANCE

ST. URSULA - SCHWABING
(1894-97 August Tiersch)

TECHN. HOCHSCHULE
(1865-1868 Gottfried Neureuther)

AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE

(1874-85 G.  Neureuther)

GÄRTNERPLATZTHEATER
(1864-65 G.  Neureuther)

WILHELMGYMNASIUM
(1875-77 Carl von Leimbach)

THERESIENGYMNASIUM
(1895 Emanuel Seidl)

KÜNSTLERHAUS am Lenbachplatz
(1893-1900 Gabriel Seidl)

 

NEUGOTIK

ST. PAUL - ISARVORSTADT
(1892-1906 Hauberrisser)

MARIAHILF KIRCHE - AU

HEILIGKREUZKIRCHE - GIESING
(1865 Georg Dollmann)

ST, JOHANN BAPTIST - HAIDHAUSEN
(1852-63 Matthias Berger)

ST. MARKUS
(1873-77 R.W. Gottgetreus)

NEUES RATHAUS
(1867-1908 Joseph Hauberrisser)

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NEOROMANIK

ST. ANNA - LEHEL
(1887-92 Gabriel Seidl)

ST. BENNO - NEUHAUSEN
(1888-95 Leonhard Romeis)

ST. MAXIMILIAN - GLOCKENBACHVIERTEL
(1895-1901 Heinrich Schmidt)

ST. ANTON - ISARVORSTADT
(1893-95 Marchart / Schurr)

 

LUKASKIRCHE

(1893–1896 nach Plänen von Albert Schmidt )

ALTE HAUPTSYNAGOGE  (1883-1887 nach Plänen von Albert Schmidt)

   

NEUKLASSIZISMUS

STUCK VILLA
(1897-1898) 

PRINZREGENTENTHEATER
(1900-1901) 

UNIVERSITÄT-
(AULA /LICHTHOF)

(1905-1909 German Bestelmeyer) 

RÜCKVERSICHERUNG - Königinstr.
(1911-1913 Oswald E. Bieber /
W. Hollweck) 

Von der Überwindung des Historismus zum Jugendstil

 

ERLÖSERKIRCHE
(1901)
Theodor Fischer

 

LUISENGYMNASIUM
Theodor Fischer

Müllersche
Volksbad

 

 

Villa Stuck

Kammerspiele

         

Nachwirkungen in der Architektur des Nationalsozialismus

"Der Block" war eine Architekturvereinigung welche 1928 als Reaktion auf die avantgardistische Vereinigung Der Ring gegründet wurde. Sie propagierte in Anlehnung an den Historismus eine konservativere Formensprache.

LUFTGAUKOMMANDO (Prinzregentenstr. heute: Bay. Wirtschaftsministerium 1935-1936 German Bestelmeyer) 

OBERFINANZPRÄSIDIUM (Sophienstr. heute: Oberfinanzdirektion  klassizisierender Monumentalstil - 1938-42 Franz Stadler

"FÜHRERBAU" (Arcisstraße 12 heute: Hochschule für Musik und Theater

1933 bis 1937 Paul Ludwig Troost - zuvor: Palais Pringsheim)

 

 

BAUMEISTER

 GABRIEL VON SEIDL
1848 - 1913

 THEODOR FISCHER
1862 - 1938


Hotel Kolbergarten

Bad Tölz

Umgestaltung des Marienstifts in Bad Tölz

St.-Anna-Brunnen

St. Rupert

Bayerisches Nationalmuseum

Corpshaus des Corps Germania München

Deutsches Museum (1906 begonnen, Ausführung bis 1919 von Emanuel von Seidl betreut, 1925 fertig gestellt)

Geschäftshaus
Brienner Straße 25


Hildebrandhaus

Künstlerhaus am Lenbachplatz

Lenbachvilla

Rondell am Stachus

Ruffinihäuser am Rindermarkt

Senioren- und Pflegeheim Vincentinum

St. Anna im Lehel

Umgestaltung des Bavariaparks

Villa des Malers Friedrich August von Kaulbach

Wohn- und Geschäftshaus A. S. Drey

Wohnhaus am Bavariaring 17

Wohnhaus am Bavariaring 24

 


Erlöserkirche - Schwabing

Luisengymnasium

Jena Universität - Hauptgebäude

 

   

 

 

STILPLURALISMUS - HISTORIZISMUS

"1844 wurden zu den bis dahin bestehenden drei Altstadtpfarreien bei [Unserer lieben] Frau, St. Peter und St. Anna am Lechl die drei neuen Pfarreien Heilig-Geist, St. Ludwig und St. Bonifaz gegründet. 1883 folgten die drei peripheren Stadtpfarreien St. Benno, St. Maximilian und St. Paul. Die Bauträgerschaft ging an die einzelnen Kirchengemeinden über."

Norbert Lieb - München, Die Geschichte seiner Kunst.

Der vorherrschende Baustil für Kirchenneubauten um 1890 war der neoromanische Stil. Das hatte vor allem auch politische Gründe. Nach der Gründung des Deutschen Reiches 1871 sah man in der Romanik einen Baustil, der die Treue zur dynastischen Herrschaft betonte und zugleich eine Kontinuität zum römisch-deutschen Kaisertum des Mittelalters konstruierte. Von den Kirchenbauten dieser Stilrichtung, von denen vor allem Pfarrkirche St. Anna im Lehel [Gabriel von Seidl] sowie St. Benno [Leonhard Romeis] München-Maxvorstadt und St. Maximilian [Heinrich von Schmidt] München-Isarvorstadt zu nennen sind, setzte sich St. Paul bewusst ab, indem es die Neugotik wieder aufnahm. Auch das hatte politische Gründe. Während die Neugotik Anfang und Mitte des 19. Jahrhunderts eher als Baustil aufgefasst wurde, der in Fortführung der Gedanken Johann Wolfgang von Goethes, die er in seinen Loblied an das Straßburger Münster (1773) vorstellte, als typischer „deutscher Baustil“ (Goethe) die nationale Einheit betont, so wandelte sie sich zum Ausdruck eines selbstbewussten und politisch eigenständigen Bürgertums, das einem streng hierarchisch aufgefassten dynastischen Prinzip nicht so bereitwillig folgen wollte, da es ihm zu feudal wirkte. Deshalb entschied sich der Magistrat der kgl. Haupt- und Residenzstadt München, als er einen Baustil für das Neue Rathaus am Marienplatz entscheiden musste, für die Neugotik, da hier die Blüte der Stadt München und ihrer Bürger in der Gotik wiederaufgenommen werden würde. Gleichzeitig war die Ludwigsvorstadt um 1890 in weiten Teilen ein großbürgerliches Viertel, St. Paul selbst in einen Villengürtel eingebettet. Um dieses Selbstbewusstsein zu demonstrieren, wurde der hohe Hauptturm (der im Übrigen eine sehr große Ähnlichkeit mit dem Turm des Kaiserdoms in Frankfurt am Main hat), der nicht umsonst eine ähnliche Höhe hat wie das erste Bauwerk bürgerlicher Selbstbewusstseins und Unabhängigkeit, der Frauenkirche, entgegen den Traditionen nicht auf die theologisch bedeutende Vierung gesetzt, sondern östlich Richtung Chor errichtet, um die Sichtachse der Landwehrstraße aus Richtung Stadtzentrum und Residenz zu beherrschen. Damit ist sowohl St. Paul als auch das etwa zeitgleich entstandene Neue Rathaus, dessen Entwurf ebenfalls von Georg von Hauberisser stammt, Ausdruck eines selbstbewussten Münchner Groß- und Bildungsbürgertums, das bei aller Treue zum Königshaus auf seine Eigenständigkeit und Freiheitsrechte pocht.

Quelle: Wikipedia

Überwindung des Historismus

Theodor Fischer . . . "war ein Schüler von Friedrich von Thiersch sowie von dessen Assistenten Karl Hocheder, einem Meister der Architekturzeichnung, und wurde zugleich von Thierschs Bruder August in die antike Architektur und Proportionslehre eingeführt, die er bei seinen Bauten anwandte. Er setzte sich aber bald von dem von Friedrich von Thiersch gelehrten Historismus ab und entwickelte einen eigenen, aus den regionalen und sozio-kulturellen Voraussetzungen der jeweiligen Umgebung begründeten Stil, wobei er die soziale Lage, wie das Leben der Bewohner und Nutzer in und mit den von ihm entworfenen häuslichen, kirchlichen, offiziellen und städtischen Räumen zum Ausgangspunkt machte."

Quelle: Wikipedia

 

BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG IN MÜNCHEN 
IM 19. JAHRHUNDERT

Jahr

Einwohner

Zum Vergleich Augsburg

1801

40.450

32.000

1810

40.638

1824

62.290

1830

71.375

1840

82.736

1852

106.715

39.000

1861

148.201

1871

169.693

1880

230.023

1890

349.024

1900

499.932

89.000

 

1468 wurde auf Betreiben des Rates der Stadt und mit Unterstützung durch die Wittelsbacher sowie der Bischöfe von Freising der Grundstein zu einem Neubau der Frauenkirche gelegt. Der Sichtziegelbau von Jörg von Halsbach ist einer der bedeutendsten spätgotischen Kirchbauten Süddeutschlands. 400 Jahre später entschied sich der Magistrat der kgl. Haupt- und Residenzstadt München für ein neugotisches "Neues Rathaus" am Marienplatz . Hier wurde in der  Blüte der Stadt München und ihrer Bürger die Gotik wiederaufgenommen. Hier ein Blick auf beide Bauwerke von der Marsstraße. 

 

 

MAXIMILLIANSTRASSE








STADTMODELL IM STADTMUSEUM - STAND 2009

 

Vom Nationaltheater aus gesehen







Maximilianstraße 32
1860 von Friedrich Bürklein

Gedenktafel in der Maximilianstraße

 
 In seinem Ibsen-Essay, den Hofmiller 1928 zum 100. Geburtstag des Dichters schreibt, tauchen überraschende Bilder der Erinnerung auf, die uns eine lebhafte Vorstellung davon geben, was aktuelles literarisches Leben für den Schüler und angehenden Studiosus damals bedeutete.

„Für uns alte Münchner, die wir ihn noch Tag für Tag um halb drei ins Cafe Maximilian gehen sahen, - ist für uns Henrik Ibsen wirklich tot? Könnten wir uns nicht gut vorstellen, er sitze noch oben in Christiania, wie ihn der Maler Gustav Laerun gezeichnet hat, an seinem Stammfenster im Grand-Hotel, Zylinder auf dem Kopf, das Glas Absinth vor sich, eine Zeitung in der Hand? War es nicht ein Wunder, daß der Dichter im München der Regentschaft vor unseren Augen lebte und wandelte? . . . Drängten wir uns nicht in Mannentreue im Parterre des Residenztheaters, an jenem aufregenden Abend, da 'Hedda Gabler' umtobt wurde mit fanatischem Klatschen, wütendem Zischen, mit Pfeifen auf Hausschlüsseln? Und als der Dichter bald darauf in seine nordische Heimat zurückkehrte, fühlten wir uns nicht schuldbewußt, daß wir bei jener Uraufführung nicht doch die Gegner auf die Straße befördert hatten, weil uns dann vielleicht der harte Mann den Schmerz nicht angetan hätte, uns zu verlassen? Nun starrten wir empor zum Eckhause Maximilian- und Kanalstraße (die Marmortafel ist falsch angebracht, Ibsen hat niemals zur Maximilianstraße heraus gewohnt, sondern zur Kanalstraße, 2. Stock rechts [war die Kanalstr. damals an anderer Stelle als heute ? Eckhaus Nr. 32  im Maximilianstil, mit Gliederungen in Terrakotta, 1854/55 und (südlicher Erweiterungsbau) 1860 von Friedrich Bürklein; 1885-91 Wohnhaus von Henrik Ibsen] ; unter ihm hauste die alte Baronin Reitzenstein, die unter dem Namen Franz von Nemmersdorf Geschichten schrieb, die wir nicht lesen durften), starrten hinauf zu den gleichgültig gewordenen Fenstern, hinter denen wir, als er noch unser war, aus der Wohnung gegenüber Henrik Ibsens Schatten gesehen hatten, wenn er vom Schreiben aufstand. Jetzt war er fort, die Götter der Edda hatten ihn in einer Wolke nach Niflheim entführt."

Josef Hofmiller aus: Harald Werner - "Heimaten des Geistes, Erinnerung an Josef Hofmiller", Freising 1997, S. 40/41
 

 












MAXIMILIANEUM

 









Maximilianeum - ein Name, drei Bedeutungen


Am Anfang der historischen Entwicklung stand die Gründung der Studienstiftung "Maximilianeum" im Jahre 1852, die zunächst in einem Gebäude in Schwabing untergebracht war. Für sie ließ der Stifter, König Maximilian II., seit 1857 auf dem Isarhochufer nach den Plänen Friedrich Bürkleins einen repräsentativen Bau errichten: das Maximilianeum. Erst 1874 unter König Ludwig II. wurde das Bauwerk fertiggestellt und beherbergte neben den Studierenden auch eine 30 Monumentalwerke umfassende Gemäldegalerie. In der Folge des demokratischen Neuanfangs nach dem Zweiten Weltkrieg wählte der Bayerische Landtag 1949 das Maximilianeum zu seinem Sitz. Bis heute ist jedoch auch die Studienstiftung im Gebäude untergebracht und dessen Eigentümerin. Das historische Gebäude wurde seitdem in einer Reihe von Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen den Anforderungen eines modernen Parlamentsbetriebs angepasst.

Quelle: Landtag






Franz von Assisi * 1181/82 † 1226
am Maximilianeum




Gregor der Große (um 540 - 604)
einer der bedeutendsten Päpste 
und der jüngste der vier großen lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike






 

 

 

 

 

 













BLICKE VOM MAXIMILIANEUM

2010



 Die Maximiliansbrücke wurde in den Jahren 1857 – 1863 
als Verlängerung der Maximilianstraße zum Maximilianeum 
nach Plänen von 
Arnold Zenetti errichtet.

 

 

 




 

 

 


















 




Sarkophag von Maximilian II in der Theatinerkirche 



Wilhelm von Kaulbach 1804 - 1874

König Maximilian II.  als Hubertusritter (Ausschnitt)

 

 

 

 

 

 

NEUGOTIK

ST. JOHANN BAPTIST -  HAIDHAUSEN

JOHANN BAPTIST IN HAIDHAUSEN


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





MARIAHILF IN DER AU









Auer Dult




 



HEILIG-KREUZ-KIRCHE (Giesing)

 








 



 

 

 

 



ST. PAUL

 









 



 

 

 

Die Katholische Pfarrkirche St. Paul, auch Paulskirche genannt, wurde 1892 bis 1906 nach Plänen von Georg von Hauberrisser im neugotischen Stil errichtet. St. Paul zählt mit dem 97 Meter hohen Ostturm nicht nur zu den höchsten, sondern neben dem Dom auch zu den mächtigsten Kirchenbauten Münchens.

 

 



Tympanon (Heinrich Waderé, 1902)






















DER KREUZWEG
Georg Busch (1905-1913)







 

 

 












NEUES RATHAUS





Neugotisches Wohnhaus in Dachau

 

 


LUISENGYMNASIUM

Theodor Fischer

 




ST. ANTON

1826 wurde der Orden nach der Säkularisation von Ludwig I. in Bayern wieder zugelassen. 1846/47 siedelte er sich mit einem Hospiz bei der "Schmerzhaften Kapelle an.
1893-95 entstand als Pfarr- und Klosterkirche die neuromanische Basilika St. Anton.

Von 2006 bis 2009 wurde das zu groß gewordene alte Kloster aufwändig umgebaut. Die Anlage beherbergt seitdem drei Nutzer: die Kapuziner, die hierher im Jahr 2008 ihr Provinzialat verlegten, die Pfarrei von St. Anton und das Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp), die katholische Journalistenschule der deutschen Bischofskonferenz.

Über die Geschichte des Klosters  . . .

Über die Verwandlung der Anlage zu einer modernen Journalistenschule . . .

 

 

Auf der Nordseite befindet sich der alte Südfriedhof. Hier mehr . . .



 






Pieta von Bendel (Meran)

Da es in diesem Landstrich nahe der Isar kein anderes Gotteshaus gab,
entschloss man sich 1697 zum Bau einer „richtigen“, der „Schmerzhaften“, Kapelle.
1705 wurde der achteckige Kuppelbau eingeweiht,
bis heute das Herzstück des Gebäudekomplexes
 an der Münchner Kapuzinerstraße.










ST. MAXIMILIAN  (GLOCKENBACHVIERTEL)


 

 

 

 




















Kreuzwegstationen von Franz X.W. Braunmiller (1965) 









HEILIG GEIST (FASSADE)


 

 



ST. MARGARET (SENDLING)

 

St. Magaret in Sendling im Stile des italienischen Barocks errichtete einschiffige Kirche

 1901 von Dosch begonnen,1910 von Boemmel weitergeführt.

 

 



 

 

 


Am Giebel wohl die allgorische Dastellung der vier Erdteile

 

Das Bernheimer Palais gilt als „erster repräsentativer Neubarockbau Münchens“.

Das Gebäude befindet sich am Lenbachplatz 3 in München.

Es wurde von 1887–1889 für den Kaufmann Lehmann Bernheimer (1841–1918), Vater von Otto Bernheimer, erbaut.

Den Vorentwurf leistete Friedrich von Thiersch, die Fassade gestaltete Martin Dülfer.



 

 

 

Ehemaliger Sitz der Münchner Börse, Lenbachplatz 2,

von 1896 bis 1898 ebenfalls nach Plänen von Albert Schmidt

für die Deutsche Bank errichteter Baublock

im Stile des klassischen Historismus.

 

 


Der Justizpalast wurde in den Jahren 1890 bis 1897

nach Plänen des Münchner Architekten Friedrich von Thiersch im Stil des Neobarock errichtet.

 

 

 

Hauptgebäude der Münchner Rückversicherung mit Schmuckhof, Königinstraße 107

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Hauptgebäude in der Königinstraße 107 entstand 1912/13 nach den Entwürfen der Architekten Oswald Eduard Bieber und Wilhelm Hollweck.
Seit 1973 steht das von Jugendstil und Klassizismus geprägte Gebäude unter Denkmalschutz.

 

 

 

 

 




GABRIEL VON SEIDL

 

Hotel Kolbergarten  Bad Tölz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Umgestaltung des Marienstifts in Bad Tölz

 

 

 

 

 

 

 


Theodor Frey

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