Eine Seite von Theodor Frey



LUDWIGSTRASSE
zur Zeit in Bearbeitung


Ludwigskirche Staatsbibliothek     Bauten des Nationalsozialismus


LUDWIG I. Leo von Klenze Friedrich von Gärtner Klassizismus


  • Feldherrnhalle am Beginn der Ludwigsstraße
  • Königliches Kriegsministerium (Ludwigstr. 14,
    heute Bayerisches Hauptstaatsarchiv und Staatsarchiv München);
    (Leo von Klenze, 1824-1830)
  • Bayerische Staatsbibliothek (Ludwigstr. 16) Friedrich von Gärtner, 1832-1842
  • Damenstiftsgebäude (Ludwigstr. 23,
    heute
    Bayerischer Verwaltungsgerichtshof)
    (Friedrich von Gärtner, 1840-1843)
  • Blindeninstitut (Ludwigstr. 25,
    heute verschiedene Seminare der LMU)
    (Friedrich von Gärtner, 1833-1825)
  • Kath. Pfarr- und Universitätskirche St. Ludwig
    (Friedrich von Gärtner, 1829-1844)
  • Verwaltung der ehemaligen BHS-Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke AG (Ludwigstr. 27,
    heute verschiedene Seminare der LMU)
    (Friedrich von Gärtner, 1840-1843)
  • Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität (Geschwister-Scholl-Platz 1)
    (Friedrich von Gärtner, 1835-1840)
  • Georgianum (Professor-Huber-Platz 1)
    (Friedrich von Gärtner, 1834-1841)
  • Max-Joseph-Stift (Professor-Huber-Platz 2,
     heute Seminare der LMU)
    (Friedrich von Gärtner, 1837-1840)
  • Siegestor
    (Friedrich von Gärtner, 1843-1852)
Quelle: Wikipedia
 

 

Die Bilder werden durch Anklicken vergrößert


Ansicht vom Norden

Ansicht vom Norden

LUDWIG I. im Lichthof der Universität

Friedrich von Gärtner

Leo von Klenze

Eingangsbereich Universität

ober031.jpg 

Ehemaliges Zentralministerium
Ludwigstrasse 2

Ehem. Haus des deutschen Rechts

Haslauer-Block - Ludwigskirche

Staatsbibliothek

Staatsbibliothek - Ludwigskirche

Basargebäude Odeonsplatz

ober031.jpg 

Rund um die Ludwigskirche

Ludwigskirche

Ludwigskirche

Ludwigskirche

Ludwigskirche

Ludwigskirche

ober031.jpg 

Schellingstraße zur Ludwigskirche

Von der Ludwigskirche in die Schellingstraße

Schellingstraße

Schellingstraße

Schellingstraße

Schellingstraße

ober031.jpg 

Impressionen in der Ludwigstrasse

Auslaufende Kommunikation

Brunnen am Professor Huber Platz

Brunnen am Professor Huber Platz

Die Seite zur Theatinerkirche

Klenzes Monopteros

 










Der Namensgeber: LUDWIG I. im Lichthof der Universität






Die Architekten der Straße
FRIEDRICH VON GÄRTNER






Die Architekten der Straße
LEO VON KLENZE









Siegestor, vor der teilweisen Zerstörung




























































LUDWIGSKIRCHE




























































Ludwigstraße 6/8/10; Haslauer-Block,
1960-68 von Erwin Schleich errichtete Rekonstruktion eines
kriegszerstörten Komplexes von Leo von Klenze (1827/28).























































BAUTEN AUS DER ZEIT DES NATIONALSOZIALISMUS



Ehem. Haus des deutschen Rechts

Ludwigstrasse 28

Ehem. Haus des deutschen Rechts,
jetzt Institut der Ludwig-Maximilians-Universität,
Verbindungsbau zum ehem. Max-Joseph-Stift Professor-Huber-Platz Nr. 2,
 im Stil der Ludwigstraße angepasst, von Oswald Eduard Bieber, 1936-39;





























Ludwigstrasse 2

Ehem. Zentralministerium des Landes Bayern,
jetzt Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten,
palastartiger Bau in Anpassung an das Straßenbild,
Südhof mit Arkaden und Brunnen,
1938-39 von Fritz Gablonsky.


Hinter dem Haus in Richtung Osten befindet sich der Finanzgarten,
ein möglicher Standort für den "Neuen Konzertsaal"


Das Zentralministerium gab den Befehl, sämtliche Brücken in München zu sprengen und alle Elektro- und Wasserleitungen zu kappen und alle sonstige infrastrukturelle Einrichtungen zu zerstören.

Hauptmann Rupprecht Genrgroß und weitere Militärs widersetzten sich im Rahmen der “Freiheitsaktion Bayern” dem Befehl, nahmen den Funksender Ismaning ein und verkündeten über Radio, dass die bayerischen Bürger keinen Widerstand leisten, sowie das Regime aktiv bekämpft werden solle. Der Aufstand wurde von SS-Einheiten niedergeschlagen. Gerngroß konnte fliehen, einige Mitstreiter wurden jedoch gefangengenommen und im Innenhof des Ministeriums erschossen. Nur 48 Stunden später, am 30. April 1945, war der Krieg in München zu Ende (übrigens, aufgrund dieser Freiheitsaktion bekam die “Münchner Freiheit”. . . seinen Namen.

















Nr. 2

Ehem. Zentralministerium des Landes Bayern,
jetzt Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten,
palastartiger Bau in Anpassung an das Straßenbild,
Südhof mit Arkaden und Brunnen,
1938-39 von Fritz Gablonsky.


Hinter dem Haus in Richtung Osten befindet sich der Finanzgarten,
ein möglicher Standort für den "Neuen Konzertsaal"


Das Zentralministerium gab den Befehl, sämtliche Brücken in München zu sprengen und alle Elektro- und Wasserleitungen zu kappen und alle sonstige infrastrukturelle Einrichtungen zu zerstören.

Hauptmann Rupprecht Genrgroß und weitere Militärs widersetzten sich im Rahmen der “Freiheitsaktion Bayern” dem Befehl, nahmen den Funksender Ismaning ein und verkündeten über Radio, dass die bayerischen Bürger keinen Widerstand leisten, sowie das Regime aktiv bekämpft werden solle. Der Aufstand wurde von SS-Einheiten niedergeschlagen. Gerngroß konnte fliehen, einige Mitstreiter wurden jedoch gefangengenommen und im Innenhof des Ministeriums erschossen. Nur 48 Stunden später, am 30. April 1945, war der Krieg in München zu Ende (übrigens, aufgrund dieser Freiheitsaktion bekam die “Münchner Freiheit”. . . seinen Namen.






ODEONSPLATZ



























































































ODEONSPLATZ



































 

 

Theodor Frey

Seitenanfang