Eine Seite von Theodor Frey    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 UNSELIGE GESCHICHTE

LENTOS

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Stadtpanorama im frühen Morgenlicht

 

 

 









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Anton Wildgans

(1881-1932)



 

Das ist die Dämmerung mit ihrem Wogen

Aus vielen Toren, die sich dunkel weiten,

Als hätten Hände im Vorübergleiten

Die schweren Riegel leise weggezogen.

  . . .

 

Und daß, wenn dunkel von den vielen Andern,

Die Straßen sind wie Ungetüme dehnen,

Wir wenigen, die uns beharrlich wähnen,

Die selben und verwirrten Wege wandern.












































   















HÖHENRAUSCH

 


















































































































Anton Wildgans

(1881-1932)

 

 

Sie bauen noch immer Symbole aus Stein

In den längst entgötterten Himmel hinein,

Tuen Glocken in die Gestühle;

Die dröhnen mit ihrem bronzenen Mund

Eine Sprache, die keiner Seele mehr kund

Und fremd für unsre Gefühle.

Weil in den Glöcknern der Herr Jesus Christ

Seit langem nicht mehr erstanden ist —

Gestorben und nie mehr erstanden ist.

 

Uns kann, wenn des Tages Frone vorbei,

Eines Nebelhorns tierisch brüllender Schrei

Mehr Freude und Lösung verkünden —

Und ein Tag, erlöst von Maschinengekreisch,

Ist mehr für die Seele und mehr für das Fleisch

Als Vergebung all unserer Sünden —

Weil die Freude, die uns den Sonntag versüßt,

Sechs Tage getilgt wird und abgebüßt.






   
   

SCHLOSSMUSEUM

 





















 

 

 












































 

 

 

 

LENTOS






































































































































































 

 


UNSELIGE GESCHICHTE

Auszug aus dem Buch von Justus Schmidt - Die Donau von Passau bis zur Reichsgrenze - 1938

HITLER UND LINZ >

Im Zusammenhang mit den spektakulären Kunstfund in der Wohnung von Cornelius Gurlitt in München (2012) kommt das von Hitler geplante "Führermuseum" in Linz wieder ins Gespräch. Hildebrand Gurlitt, Vater von Cornelius, war als offizieller "Verwerter" der in deutschen Museen beschlagnahmten Werken "entarteter Kunst" tätig und auch vom Propagandamuseum beauftragt,  Kunstwerke für das geplante "Führermuseum" in LInz zu beschaffen.

Hildebrand Gurlitt und sein Cousin Wolfgang Gurlitt versuchten nach dem Krieg wieder Fuß zu fassen. Wolfgang war am Aufbau einer Galerie moderner Kunst in Linz, dem heutigen LENTOS-Museum), maßgeblich beteiligt.

 

Zu den Restitutionsfragen hier mehr >

1953: Ankauf der Sammlung Gurlitt

"Die Sammlung von Wolfgang Gurlitt sei 1953 angekauft worden. Manche Bilder seien aus späterer Sicht von zweifelhafter Herkunft gewesen, deshalb habe man seit längerem Nachforschungen betrieben und auch einige Bilder an ihre rechtmäßigen Eigentümer restituiert. Die Provenienzforschung im Lentos sei inzwischen abgeschlossen. Aktuell seien noch drei Bilder bei der Kunstrückgabekommission."

 

Quelle: orf

 

 

 

 

 

 

 

 

DAS NEUE MUSIKTHEATER

 















































































 

 

ars electronica

 
























































































































 

 

KIRCHEN




DER ALTE DOM





Der Alte Dom (auch: Ignatiuskirche) ist ein römisch-katholisches Kirchengebäude
im
Linzer Rathausviertel. Er liegt an der Domgasse, knapp außerhalb (südöstlich) des Hauptplatzes.
Bis zur Übernahme der Funktion des Doms durch den
Mariä-Empfängnis-Dom 1909 war er
die Bischofskirche der
Diözese Linz. Der Alte Dom wird heute wieder, wie nach seiner Errichtung,
vom Jesuitenorden betreut.




















































































MARIENDOM


Mariä-Empfängnis-Dom

































Der Mariä-Empfängnis-Dom ist die (nach Fassungsvermögen) größte Kirche Österreichs. Die ursprünglich geplante Höhe wurde laut einer verbreiteten, aber unbelegten Legende deshalb nicht bewilligt, da in Österreich-Ungarn kein Gebäude höher sein durfte als der Südturm des Stephansdomes in Wien. . . . Insgesamt besitzt der Dom (mit der Krypta) 142 Fenster, 54 Säulen und 17 Altäre. Die Pläne des Kölner Dombaumeisters Vinzenz Statz lagen im April 1859 vor. Statz plante und errichtete den Dom ganz im Stil der französischen Hochgotik. Zuerst entstanden 1862–1869 die Votivkapelle und 1870–1885 das Presbyterium bis zum Querschiff, danach von 1886–1901 der Turm und nach dessen Fertigstellung ab 1902 Langhaus und Querschiff.


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