INGOLSTADT - Eine Seite von Theodor Frey

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  ST. MARIA DE VICTORIA   

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   ST. MARIA DE VICTORIA   

 

 

 

 




Im Zuge der Gegenreformation gründeten die Jesuiten 1577 in Ingolstadt die Akademische Marianische Kongregation der Universität. Von 1732 - 1736 bauten sie ein neues Oratorium erbaut. Vorbild war auch der »Bürgersaal« in München (1709/10). Den Ruhm des Kongregationssaals macht das Deckenfresko Cosmas Damian Asams aus. Es erfüllt die ganze Fläche, der Himmel steht bis in die Ecken des Raums hinein über diesem aus Stein gebauten Hause offen. Das großflächige Fresko ist mit dem Höllensturz gegen 40 m lang. Es vereint mit der Hauptperspektive verschiedene Einzelperspektiven, ohne daß dadurch dem Gesamteindruck Abbruch geschähe.  

 

 

 

 

 

Symbol des Jesuitenordens ist das in Majuskeln geschriebene Nomen sacrum IHS , das oft auch als Iesum Habemus Socium (Wir haben Jesus als Gefährten) oder Iesus Hominum Salvator (Jesus, der Erlöser der Menschen) gedeutet wurde. Motto des Ordens ist die lateinische Wendung: Omnia Ad Maiorem Dei Gloriam (Alles zur größeren Ehre Gottes), oft abgekürzt OAMDG oder AMDG.

 

 

 

 

 

 

  LIEBFRAUENMÜNSTER   

 

 

 

 

 

Herzog Albrecht V. von Bayern, mit Familie (1572) in der Mitteltafel unten

Hans Mielich oder Zentz (* 1516 in München; † 1573 ebenda), auch Muelich oder Müelich genannt, war ein deutscher Maler und Zeichner der späten Renaissance, der vor allem für seine Porträts, Miniaturen und Buchmalereien bekannt wurde. Er wirkte über 30 Jahre lang als Maler des wohlhabenden Bürgertums in München und gilt bis in die Gegenwart als einer der bedeutendsten bildenden Künstler in der Geschichte der Stadt. Das bekannteste Werk seiner Schule ist der Hochaltar des Liebfrauenmünsters von Ingolstadt.

Quelle: Wikipedia 

 

 

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