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"Man findet Gott nicht, wenn man in der Welt bleibt, 
man findet Gott nicht, wenn man aus der Welt geht. 
Wer mit dem ganzen Wesen zu seinem Du ausgeht 
und alles Weltwesen ihm zuträgt, 
findet ihn, den man nicht suchen kann."

Martin Buber

theodor  frey

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Ehemalige Zisterzienser-Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt

Der barocke Neubau begann mit der Grundsteinlegung am 5. August 1700. Die ursprünglichen Pläne stammen vom Münchner Hofbaumeister Giovanni Antonio Viscardi, einem gebürtigen Graubündner. Bereits 1704 wurden die Bauarbeiten eingestellt und erst 1714 unter der Leitung Johann Georg Ettenhofers weitergeführt. . . . Die Innenausstattung zog sich bis 1766 hin.

Im Zuge der bayerischen Säkularisation 1802/03 wurde das Kloster Fürstenfeld aufgehoben. Durch die Umwidmung zur königlichen Landhofkirche (1816) konnte der drohende Abriss verhindert werden. 1923 pachtete die Benediktinerabtei Ettal das Kloster vom Wittelsbacher Ausgleichsfonds. Der Pachtvertrag bestand bis 1950, im folgenden Jahr verließen die Brüder Fürstenfeld. . . . . Von 1965 bis 1978 wurde die Kirche umfassend saniert und die Außenfassung dem Originalbefund angeglichen.

Grundriss und Raumgestalt des monumentalen Wandpfeilerbaues verweisen eindeutig auf das Vorbild von St. Michael in München, dessen Raumkonzept hier übernommen wurde. So sind etwa die Eingangsjoche im Langhaus und im Chor verkürzt, zwischen dem Hauptgesims und dem Gewölbe ist eine Attika eingeschoben. Das strenge Konzept der Spätrenaissance wurde jedoch in typisch barocker Manier prachtvoll umgedeutet und bereichert.

Quelle: Wikipedia





Der  Hochaltar entstand von 1760 bis 1762 wahrscheinlich nach einem Entwurf Egid Quirin Asams. Ungewöhnlich ist die Einbeziehung der Chorfenster in den architektonischen Aufbau. Zwei Säulenpaare flankieren das Altarblatt (Mariä Himmelfahrt, Johann Adam und Johann Nepomuk Schöpf). Die Statuen der Zacharias und Joachim, Anna und Elisabeth werden Franz Xaver Schmädl zugeordnet.

 




















SCHLOSS ESTING


Der Fahnetext:

"Extra Bavariam non est vita et si est vita non est ita."
"Außerhalb von Bayern gibt's kein Leben. Und wenn doch, dann kein solches."
































KAUFERING
St. Johannes Baptist



Die Pfarrei St. Johannes Baptist ist im Landkreis Landsberg am Lech eine von vier Klosterpfarreien des ehemaligen Augustiner-Chorherren-Stiftes Dießen. Weithin sichtbar ist die herrliche Pfarrkirche. Der Baumeister Michael Natterer, der zur Vorarlberger Bauschule gehörte, hat 1699 – 1702 den spätgotischen Chor des Vorgängerbaus erhöht und die Wandpfeileranlage des Langhauses angeschlossen. Der gleichzeitig errichtete Zwiebelturm ragt 65 m in die Höhe. Das Innere der Kirche wird durch den schweren Wessobrunner Stuck höchster Qualität von Johann Schmuzer geprägt. Der von 1725 – 1730 entstandene Hochaltar birgt Altarblätter von Johann Georg Bergmiller und Altarfiguren, die von einem früheren Altar aus der Weilheimer Schule stammen. Die Wände weisen reichen Figurenschmuck auf, der sowohl von Lorenz und Johann Luidl aus Landsberg als auch aus der Weilheimer Bildhauerschule stammt.

Quelle























 

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