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BOGENHAUSENER
FRIEDHOF
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BOGENHAUSENER FRIEDHOF |
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Für Hinweise, Berichtigungen, Anregungen bin ich sehr dankbar.
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* 26. Januar 1904 in Luckenwalde † 20. November 1995 in München
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hier
mehr auf seiner Internetseite . . .
"Mach's
gut und bis dann, lieber Franz
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1952 gründete Dr. med. Michael Schreiber sen die Chirurgische Klinik in Bogenhausen. Die Einrichtung fand ihr erstes Zuhause in einer angemieteten Villa. 1968-1970 Erweiterung auf dem benachbarten Grundstücks
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Werke von Hansjakob Lill: Pfarrkirche "Zu den heiligen Engeln" in Giesing (1954) Pfarrkirche St. Helena in Giesing (1964) Haus Nr. 18 am Marienplatz Das im Zuge des Wiederaufbaus 1954 nach einem Entwurf des Architekten entstandene Geschäftshaus Marienplatz 18 ist gekennzeichnet durch eine Fülle von Materialien, Formen, bildlichen Darstellungen und dekorativen Motiven im Stil der 1950er Jahre.. Die Fassade ist mit Malereien des Künstlers Johannes Segieth verziert. Gedenkstätte für die Widerstandskämpfer Pfarr- und Klosterkirche St. Willibald - München-Pasing (1958) Pfarrkirche Hl. Josef in Feld am See - Österreich - Villach-Land (1960) Stadtpfarrkirche
St.
Peter
in Passau
(1963 - 1965)
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Dr. Hermann Vogel
Hans-Jochen
Vogel anläßlich seines 85. Geburtstages ( 3. 2. 2011)
Hans-Jochen
Vogel zu seinen Eltern
Es war ein ausgesprochen bürgerliches Elternhaus: natürlich von der Art, wie man eben in einer Familie in den zwanziger und dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts lebte. In der Familie herrschte ein gutes Klima, und meine Mutter hat unseren Weg in diesen ersten Jahren ganz besonders begleitet und geprägt. Ich sage "unseren Weg", weil ich dabei auch an meinen Bruder denke. Mein Vater befand sich in einer nicht ganz einfachen Lebenssituation, denn er hatte vor 1933 Sympathien für die NSDAP besessen und war auch schon im Jahr 1932 in die Partei eingetreten. Er hat dann aber schon ab 1934/35 die Nazis immer schärfer kritisiert. In seinen Äußerungen ab diesem Zeitpunkt kam dabei immer fast so etwas wie Haß zum Ausdruck, so daß ich ihn als Bub manchmal gefragt habe: "Vater, du wirst doch als Beamter von diesem Staat bezahlt. Wie kannst du denn da in einer solchen Art und Weise Kritik äußern?" Insgesamt aber erinnere ich mich gerne an diese Jugendjahre. Ich habe in Göttingen zunächst die Volksschule besucht und dann in Gießen das Gymnasium. In meiner Kindheit war ich auch Meßdiener. Nein, die Erinnerung an diese Zeit und an beide Eltern ist wirklich warm und herzlich.
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Lehrmeister und Betreuer einer ganzen Schar bayerischer Historiker Auch eine Sichtweise auf Max Spindler (Rezension eines Studenten!) Jeder, der sich mit bayerischer Geschichte beschäftigt kennt den "Spindler". Denn er ist das in dieser Form einzigartige und umfangreiche Werk zur bayerischen Geschichte überhaupt. Zahlreiche Wissenschaftler haben sich unter der Leitung und Herausgeberschaft von Max Spindler zusammengefunden, um die bayerische Geschichte ein für allemal niederzuschreiben und zu interpretieren. Dabei ist ein voluminöses Werk herausgekommen, das durchaus Achtung verdient. Aber wie das bei der Geschichtswissenschaft so ist, die Geschichte ist interpretierbar. Und was die Reihe um Spindler beweisen wollte und - abhängig von den einzelnen Beiträgen auch getan hat - ist eine Apologie des jetzigen Bayern. Eine Verteidigung und Grundsteinlegung bayerischer Identität. Nun haben das alle Handbücher zur Landesgeschichten irgendwie so an sich, aber in Bayern ist man - wenn es um die bayerische Identität geht - empfindlicher als anderswo. Unter dem Strich bedeutet dies, daß hier eher die konservative Sicht der bayerischen Geschichte vorgeführt wird. In einem Exemplar dieses Werkes an der Uni Regensburg steht am Rande des Artikels zur Weimarer Zeit, dessen Autor Schwarz heißt - der Name ist Programm. Eine erheiternde Fußnote, die jedoch den Kern trifft. Nun gäbe es zwar einiges an Neuem nachzutragen, denn nicht erst seit einigen Jahren entdeckte man die Sozialgeschichte und definierte eine neue Form der Kulturgeschichte. Aber bereits zu Spindlers Zeiten ließ man diese Sachen gerne aus der Gesamtschau ausgeklammert. Nicht zuletzt war Spindler, Professor für bayerische Landesgeschichte an der ehrwürdigen Münchner Uni und von daher beauftragter Exeget der bayerischen Geschichte, im permanenten Dauerkrieg mit Karl Bosl, der andere Wege der Geschichtsschreibung beschritt. Aber zurück zum Buch, es ist ein Klassiker der Geschichtsschreibung und eine immense Fundgrube geschichtlichen Wissens, das es immer lohnt heranzuziehen, nur sollte man auch andere Bücher daneben legen. |
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OTTMAR BÜHLER Studierte an den Universitäten Tübingen, München und Berlin Rechtswissenschaft. Von 1942 bis 1952 lehrte Bühler an der Universität Köln und nahm nach seiner Emeritierung einen Lehrauftrag an der Universität München wahr. Bühlers Forschungen waren dem deutschen und internationalen Steuerrecht sowie dem Wirtschaftsrecht gewidmet. Er gehörte zu den Gründern der International Fiscal Association, war Mitherausgeber der Zeitschrift »Steuer und Wirtschaft« und veröffentlichte u. a. ein Lehrbuch des Steuerrechts.
Klassischer Philologe Im Zentrum seiner Forschung standen die Griechische Mythologie und Parömiographie [Sprichwörterforschung].
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Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in Dir Augustinus, confessiones, I, 1
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Blick in den nördlichen Teil
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FRIEDHOF |
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