Eine Seite von 
Theodor Frey

 

  Hier ein kleiner Rundgang 
   
über den  Friedhof

  Hervorgehobene Gräber 

   Zur St. Georgs Kirche

 

Friedhof von St. Georg

in München- Bogenhausen

Auf den Wegen dem offenen Geheimnis eine Tür ins Innere öffnen


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BOGENHAUSER FRIEDHOF

Plan der Gräber

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Die Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern!

 Impressionen

 

  

  

Blick in den Südwestlichen Teil

Blick aus dem Vorzeichen in den Südwestlichen Teil

Blick aus dem Vorzeichen auf das Selmayr- Grab

  

  

 

Das Seeliger-Grab

 

  

 

 

 

  

 Der kleine Gottesacker liegt am Fuße der schönen alten Pfarrkirche von München-Bogenhausen,  die dem heiligen Georg geweiht ist. Der Entwurf der Kirche ist von Johann Michael Fischer und wurde 1770  von Balthasar Trischberger vollendet. Damals wurde das Spitzdach des Turms durch die doppeltgeschnürte Zwiebelhaube ersetzt. Kanzel und  Korbiniansaltar sind Werke von Ignaz Günther. Der viersäulige Hochaltar ist ein Werk von Johann Baptist Straub.

Der Friedhof besteht wohl schon seit dem 9. Jahrhundert. Obwohl Bogenhausen schon seit 1892 eingemeindet wurde, übernahm die Stadt München den Friedhof erst 1902. Er wurde 1959 neu gestaltet.

Der Friedhof ist zur Ruhestätte für die alteingesessenen Bogenhauser Familien  und inzwischen über Bogenhausen hinaus geweitet worden. Prominente Münchner- und Wahlmünchner,  Künstler, Wissenschaftler, Politiker,  Beamte,  Unternehmer haben hier eine Gedenkstätte erhalten.

Man möchte es kaum glauben, aber  wegen des "starken Zuzugs nach Bogenhausen war das Kirchlein 1933 von Abrissplänen bedroht. Die NS-Führung inszenierte sich als Retter: Gauleiter Adolf Wagner spendete Geld für einen Neubau und Oberbürgermeister Karl Fiehler schenkte der Kirche den Bauplatz in der Scheinerstraße 12, wo 1934 die neue Pfarrkirche Hl. Blut errichtet wurde." (Quelle:  KulturGeschichtsPfad 13 Bogenhausen, S. 38 der Ladeshauptstadt München)

Zum Widerstand gegen das NS-Regime in der Gemeinde, besonders von Kirchenrektor Alfred Delp und Kaplan Hermann Josef Wehrle hier mehr . . .

Weiteres zum Widerstand . . .

 

 

 

 

 

Der Nordwestliche Teil

 




Rainer Werner Fassbinder

 
1973 drehte Michelangelo Antonioni in St. Georg eine Schlüsselszene
seines Films "Beruf: Reporter" mit Jack Nicholson in der Hauptrolle.



 





Hans Wimmer


Inschrift am Kreuz von Hans Wimmer



Inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te

Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in Dir

Augustinus, confessiones, I, 1



  

 

 

St. Georgs Kirche von Monteglasstraße gesehen




Am Grab von Lamont

Im Anfang war das Wort

und das Wort war bei Gott,

und das Wort war Gott.

Im Anfang war es bei Gott.

Alles ist durch das Wort geworden

und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

Prolog des Johannesevangeliums




  

Am Pfarrhauseingang im Westen



 

Durch Anklicken der Bereiche zu den Plänen mit den einzelnen Gräbern . . .

 

 


 

Altes Luftbild von St. Georg und näherer Umgebung

 



St. Georgibrunnen im neugestalteten Areal neben dem Bürgermeistergarten

1901 von Heinrich-Düll und Georg Pezold, den Erbauern des Friedensengels, entworfen.


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