EPILOG



*


VOM OFFENEN GEHEIMNIS




Elemente
Einheit
Dualität
Ich



Beziehungen
Ich und Gott
Ich und Welt
Ich und Du



Bewegungen

Von der Einheit zum Ich
Vom Suchen zum Finden
Vom Licht zur Antwort im Menschsein
Von der Erlösung zur Fülle des Seins



Gestalten
Heilsgeschichten

Weltenzeiten

1946 bis . . . .



Prolog





















































































































































 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Epilog

 

 

¥ - A

 

 

Nichtzahl Unendlich,

sie bleibt für uns

im Sein

ans Endliche gebunden,

will mehr sagen

als möglich ist,

will zuviel erdenken,

will zuviel empfinden,

will überschreiten

und scheitert.

 

 

 

 

Deshalb

zerschlagen wir das Gerüst,

nein,

auch das ist zuwenig,

überlassen wir

das Unendliche

dem maßlosen Maß,

überlassen wir

morgen und gestern,

das Sein und das Nichts,

dem Kommen

des immer schon

Dagewesenen.

 

 

Im Dasein aber

ist für uns immer wieder

ein Heute,

ein neuer Anfang möglich,

ein Anfang,

der die Gestalt im Ende

mit zu prägen vermag.

 

 

Deshalb

verliere nicht den Mut

im Suchen

immer neuen Gestalten,

denn die Frage des Anfangs -

„Warum ist Etwas

und nicht vielmehr Nichts ?“ -,

bleibt zwar auch

am Ende unseres Fragens

ein Geheimnis,

aber zwischen

der Eins und der Zwölf

wurde es uns geschenkt,

das Geheimnis

um ein Winziges

zu öffnen,

zu öffnen

nicht als gewußte Wirklichkeit,

aber doch als

erahnte Möglichkeit.

 

 

So sind wir,

und alles,

sowohl vom Anfang

als auch vom Ende

bedingt.

So sind wir gehalten

in der Ewigkeit.

 

 

Im Durchlässigwerden

zum Geheimnis hin

und von ihm her,

in seinem Erspüren,

Erleben und

Erkennen

in allem Sein,

wird alles Wirkliche

wirklicher,

denn das Unsagbare wirkt,

wird alles Werden,

durch das Werden

in neuem Werden erfüllt,

wird das Geheimnis

auch zu mir hin

geöffnet.

 

 

Staune

über das Wunder des Seins,

das sich dir öffnet,

um von dir

angenommen zu werden.

Laß es an dir geschehen,

laß es dich sehen und hören,

dich fühlen und denken.

Bewege das Sein

durch die Wandlung

deiner selbst.

 


 

 

Was ist

wird dann auch

in dir

Ganz.

 

 

Der Kreis beginnt sich zu schließen,

die Grundstruktur ist

einmal durchlaufen.

Kehre zum Anfang,

zum A zurück,

und beginne deine Symphonien

zu komponieren,

dein Suchen des Ganzen.

  

  

Nutze die Struktur der 144 Motive

in den 12 Seinsebenen.

Nehme sie immer wieder auf,

durchdringe sie

horizontal, vertikal und

in allen anderen Richtungen,

so daß sich das Geheimnis weiter entfalten, erweitern

und zum Ganzen,

zum großen Kristall,

öffnen kann.

 

 

Unendlich - A

 

 

 Zum Prolog zurück

< zurück zum Seitenanfang
<<
zurück zur Gesamtstruktur des Werks