THEODOR ALBERTUS MAGNUS FREY     




 

 

 

 

 

 

 

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UNSERE ZWEI - BENNO MAGNUS UND FERDINAND ANTON -  JAHRESWECHSEL 2007/2008
ZEICHNUNG UND AQUARELL NACH FOTO  (TAM)

 

 

Hier der Taufstein der Benno Kirche in München, 
der Kirche im Stadtteil Neuhausen, wo wir unsere
erste Wohnung bezogen und Bennos Vater 
die ersten Lebensjahre verbrachte. 


Hier der Lechfall von Füssen. Der Legende nach sprang 
der heilige
Magnus auf der Flucht vor seinen heidnischen
Verfolgern an dieser Stelle über den Lech. 
Der so genannte Magnustritt, eine versteinerte Muschel, 
wurde im Volksglauben als Fußabdruck gedeutet.

Magnus ist der Name seines Urgroßvaters.





Wer sagt, es gibt sieben Wunder auf dieser Welt,

hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt.

Wer sagt, Reichtum ist alles,

hat nie ein Kind lächeln gesehen.

Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr zu retten,

hat vergessen, dass Kinder Hoffnung bedeuten.


Alessio Leandro 



Zwei Dinge sollen Kinder
von ihren Eltern bekommen:
Wurzeln und Flügel.


J.W. v. Goethe




Benno ist ebenso wie Bernd eine verselbständigte Kurzform von Namen, die mit Bern... beginnen , und bedeutet "stark" und "mutig".

Namenstag 16. Juni - Benno von Meißen

Daneben gibt es noch einen Einsiedler Benno. Er war Domherr in Straßburg. Er verzichtete auf sein kirchliches Amt und ließ sich 906 als Einsiedler am grab des heiligen Meinrad "im finstern Walde" (Finsternwald) nieder.  Er wurde zum Gründer der Abtei Einsiedeln und starb 940.

Bekannte Namensträger
 

Erdachte Personen

  • Benno Berghammer ("Der Bulle von Tölz")
  • Benno Ewermann ("Die Camper")
  • Benno Grawunder ("Das doppelte Lottchen")
  • Benno Grandauer ("Die Grandauers und ihre Zeit")

    Die 28-teilige Hörspielserie Die Grandauers und ihre Zeit wurde ab 1979 produziert und lief von 1980 bis 1985 im Bayerischen Rundfunk und erzählt eine bayerische Familiensaga im (münchner) Kleinbürgermilieu von 1893 bis 1945.

    Ursprünglich war die Serie "Die Grandauers und ihre Zeit" für 3 Generationen von Polizeibeamten konzipiert, wie aus Äußerungen Willy Puruckers in den ersten Rundfunkfolgen hervorgeht. Die Rundfunkserie endet jedoch mit dem Kriegsende 1945, denn weitere geplante Rundfunkfolgen wurden nicht mehr produziert, da der Hauptdarsteller Karl Obermayr, der in der Rundfunkserie den Ludwig Grandauer sowie dessen Sohn Benno Grandauer verkörperte, verstarb.

    1987 bis 1991 wurden die Geschichten fürs Fernsehen als 32-teilige Serie mit dem Titel Löwengrube verfilmt. Benno Grandauer heißt in der Fernsehserie zu Ehren Karl Grandauer nun Karl Grandauer.

    Quelle: Wikipedia

 

Hinweise zum  "Heiligen Magnus" (Quelle: Wikipedia)

Den ältesten schriftlichen Beleg stellt eine Lebensbeschreibung dar, die „Vita S. Magni“, die wohl 
um 895 von einem anonymen Autor verfasst wurde. Eine Abschrift der „Urvita“ aus dem Anfang des 10. Jahrhunderts befindet sich in der Stiftsbibliothek Einsiedeln im Codex 265.

In der älteren Forschungsliteratur wird die Vita als historische Quelle kritisch hinterfragt und daraus der Lebensweg nachgezeichnet: Demnach sei Magnus vermutlich 699 in der Nähe von St. Gallen geboren und kam voraussichtlich im Jahr 746 zur Missionierung nach Füssen, wo er nach 26-jährigem Wirken 772 verstarb.

Dagegen wird in der neuesten Forschungsliteratur (Dorothea Walz) diese Vita als ein literarisches Werk, als Symbollegende, die das Streben des Heiligen zur Vollkommenheit schildert, interpretiert. Die Vita wird nun nicht mehr als ein historischer Tatsachenbericht herangezogen.

„Das einzig Sichere ist, dass er gelebt hat. Vermutlich war er ein einheimischer Einsiedler der Füssener Gegend, (...) der irgendwann an einem 6. September wohl im 8. Jahrhundert gestorben ist.“ (D. Walz).

Schon das Todesjahr von Magnus ist nicht mehr überliefert. In der Lokaltradition hat sich 750 als Todesjahr eingebürgert.

Vita S. Magni 

Der Bedeutungsgehalt der Vita S. Magni wurde von Dorothea Walz anschaulich gehoben. Das Streben, Christus nachzufolgen und Vollkommenheit zu erreichen, durchzieht den Geist dieser Lebensbeschreibung und drückt sich in einer genau festgelegten Ordnung, symbolisiert in Zahlenkombinationen, aus.

Die Kapiteleinteilung enthält den Schlüssel für das tiefere Verständnis der Vita, die aus 28 Kapiteln besteht. Die Zahl 28 galt im Mittelalter als „numerus perfectus“, als vollkommene Zahl, da die Summe ihrer Teiler (1+2+4+7+14 = 28) wiederum die Zahl 28 ergibt. Die Kapitel 1 bis 25 schildern das irdische Leben von Magnus, die drei letzten Ereignisse und das Wunderwirken nach seinem Tod. Zunächst wird in den ersten 8 Kapiteln Magnus als irischer Prinz, der dem hl. Columban als Schüler folgt, geschildert, die nächsten 8 Kapitel beschreiben ihn als Schüler von St. Gallus. Nach diesen 16 Kapiteln des Schülerdaseins, das mit seinem Weggang aus St. Gallen und der Blindenheilung in Bregenz endet, wird in den folgenden 9 Kapiteln Magnus als vollkommener Meister vorgestellt. Er bezwingt die Schlange Boa in Kempten, besiegt den Drachen in Roßhaupten, vernichtet die Fluss- und Berggeister in der Lechschlucht an dem Ort, der „fauces“ (Schlund, Rachen) = Füssen genannt wird, und gründet hier eine Zelle und ein Oratorium. Und wiederum verbindet sich mit dem Ordnungsschema dieser 25 Kapitel eine besondere Zahlenkombination, nämlich die Aufteilung einer Quadratzahl in zwei Quadratzahlen (25 = 16 + 9), so wie im Satz des Pythagoras.

Theodor hieß der Begleiter des Magnus,  hier mehr ...

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