DOM UNSEREN LIEBEN FRAU
IN AUGSBURG


EINE SEITE VON THEODOR FREY





 

 













Die Krypta unter dem romanischen Westchor des Doms wurde in ottonischer Zeit errichtet.  In der Apsis eine romanische alpenländische Madonna mit Kind als „Thron der Weisheit“.  Freskenfragmente aus dem 13. - 16. Jh. weisen auf eine vollständige Ausmalung der dunklen Räume mit Darstellungen der göttlichen Personen, Mariens und der Heiligen hin.















 

 

 



















 

 






GEBURT MARIAE VON HANS HOLBEIN D. Ä.

Eine der vier Tafeln des "Weingartner Marienaltars", der 1493 in Ulm als Gemeinschaftswerk des Ulmer Bildschnitzers Michael Erhart und Hans Holbein für die Marienkapelle an der Benediktinerklosterkirche Weingarten entstanden ist. Der geschnitzte Schrein ist verschollen, die Flügel im 19. Jahrhundert für den Augsburger Dom erworben und gespalten worden.







JOACHIMS OPFER VON HANS HOLBEIN D. Ä.

Nach den Berichten der apokryphen Evangelien wurde Joachim, als er im Tempel opfern wollte, zurückgewiesen, weil er keine Kinder hatte. Er verließ die Stadt aus Scham und verbarg sich in der Einsamkeit bei seinen Hirten. Ein Engel verkündete ihm die Geburt eines Kindes (links oben).

 

 

 

DER AUFERSTANDENE HERR JESUS CHRISTUS

 



DIE HOCHZEIT VON KANA




CHRISTUS WIRD AUS MARIA GEBOREN




 




SAKRAMENTSALTAR

Eines der jüngeren für den Dom geschaffenen Werke ist der
Herz-Jesu- und Sakramentsaltar von Reinhold Alexander und Linde Mötz-Grübl (1996). 
Der gesamte Aufbau versinnbildlicht die endzeitliche Vollendung des Erlösungswerkes,
die Johannes, der Seher auf Patmos, in apokalyptischen Bildern geschaut hat (Off 21,1-3):

 

 












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