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ROM 312
n. Chr.
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Mitte
1./2.Jh. n. Chr. - Römisches
Museum in Augsburg
Dieser Hohlguß aus Bronze wurde 1769 bei einem Hochwasser auf dem Westufer
der Wertach ausgespült.
Vielleicht gehört er zu einem Ehrendenkmal in Augsburg, das an Kaiser
Claudius und die um 46/47
ausgebaute Fernstraße Via Claudia, die die oberitalienische Hafenstadt
Altinum (heute Qurto d'Altino gegenüber Venedig) mit den eroberten
Stammesgebieten der Räter und Vindeliker - Endstation Mertingen, erinnern
sollte.
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In der Nähe von Epfach gab es seit etwa 14 v. Chr. auf dem später Lorenzberg genannten Hügel unmittelbar am Lech eine römische Straßenstation mit etwa 80 Soldaten und Reitern. Diese hatten die Aufgabe, die Kreuzung der Via Claudia mit der alten Salzstraße zu sichern, die von Salzburg kommend hier den Fluss überquerte und dann nach Kempten führte. Es war der bedeutendste Straßenknotenpunkt im südlichen Bayern. Ab 50 n. Chr. wurde der unnötig gewordene Militärstützpunkt aufgegeben. Das Umland war inzwischen sicher genug. Nun entstand auf der Lechterrasse eine Siedlung, in der sich Handwerker und Händler niederließen. Sie erhielt den Namen Abodiacum. Quelle: Wikipedia |
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