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DIE KIRCHE UNSERER HOCHZEIT AM 10.10.1973 Wohl
schon im frühen Mittelalter stand am erhöhten Isarufer der erste
Kirchenbau. Die
Seitenfiguren (vom Wessobrunner Matthias Schütz, wohl 1673) stellen
den Hl. Sylvester (links)
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Aus
der 1898 abgebrochenen Schwabinger
„Leprosenkirche“ St. Nikolaus
sind zwei schöne Statuen Nach Plänen des Architekten Hermann Buchert entstand 1925/1926 an der Nordseite der alten Kirche
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Eine Urkunde von 1429 benennt "sand Urschel und ihre Gesellschaft", die Heilige der Schiffer, als Hauptpatronin. An der nahegelegenen Isar fanden die Schwabinger als Flößer und Fischer ihre Lebensgrundlagen. Caspar Amort (1612 in Jachenau - 1675 in München - Hofmaler des Kurfürsten Ferdinand Maria) malte das Hauptaltarbild in Stil der Münchner Spätrenaissance. Die Pfeile weisen auf Ursulas Martyrium durch die Hunnen hin. Krone und das kostbare barocke Gewand weisen auf ihre königliche Herkunft hin. |
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Das einzige "Heilige Grab" im Jugendstil |