Lebe so mit den Menschen,

als sähe es Gott;

rede so mit Gott,

als hörten es die Menschen.

Seneca

SEITEN VON THEODOR FREY ÜBER . .

.GOTT    WELT    MENSCH


  EXPERIMENTE ZUR GESTALTWERDUNG
 NEUES


"Denn was ist schließlich der Mensch in der Natur? Ein Nichts im Vergleich mit dem Unendlichen, ein All im Vergleich mit dem Nichts, ein Mittelding zwischen nichts und allem, unendlich weit davon entfernt, die Extreme zu erfassen; das  Ende der Dinge und ihre Anfänge sind ihm in einem undurchdringlichen Geheimnis unerbittlich verborgen"
                    
Blaise Pascal



Suche auf meinen Seiten
    http://www.theodor-frey.de

 

 

 

Was gilt es aufzuschließen?

 

 


Das Steinreich ist das dritte Reich

Und dieß macht Sand und Demant gleich.

Kein Stein fühlt Durst und zarte Triebe;

Er wächset ohne Trunk und Liebe.

Drum was nicht liebt, noch trinken kann,

Wird in das letze Reich gethan.

Denn ohne Lieb und ohne Wein,

Sprich, Mensch, was bleibst du noch?

Ein Stein

 

Gotthold Ephraim Lessing, -1747


 

Haus der Kunst gekippt

Ein Steinreich war das Dritte Reich.

Die unseligen Jahre

"Die Himmelfahrt Christi ist  das notwendige Gegenstück, die ergänzende Gegenbewegung zu Weihnachten, zur Menschwerdung Jesu. In seiner Geburt identifiziert sich Gott in Jesus restlos mit den Menschen. In seiner Himmelfahrt wird der Gekreuzigte und Auferstandene als Christus restlos identifiziert mit Gott: Wahrer Mensch und wahrer Gott. Wenn wir denn so wollen, ist das – ganz gegen unsere irdischen, sonnigen Kutschfahrten unter Männern – ein ganz wahrer Vatertag!"

Robert Leicht am 24. 5. 2001 in
 St. Michaelis zu Hamburg

 

GUSTAV MAHLER

 

AUF DER FLUCHT VOR:

Verfolgung, Schuld, dem Feind, der Not, vor Gott, sich selbst !?

Das sichere und freie Leben in einigen Regionen der Welt geht mit vielfältigen Bedrohungen, Unsicherheiten und schierer Not in anderen Regionen einher und das eine hat mit dem anderen zu tun.

Wir werden uns unausweichlich und ganz praktisch mit der globalen Gerechtigkeitsfrage befassen müssen. Unser betäubtes oder schlechtes Gewissen verlangt Antworten.

"Die Verdammten dieser Erde als Gleiche anzuerkennen und sie dann, wenn sie aus Not flüchten, in Europa aufzunehmen beziehungsweise sie in ihren Heimatländern in nie gekannter Dimension zu unterstützen und das Geld dafür dort zu holen, wo es ist, nämlich bei den Profiteuren des globalen Marktes, das traut sich die Linke in Europa offenbar nicht zu."

Rainer Forst und Bernd Ulrich in der ZEIT vom 4. 5. 2016

Verweis auf:
PAPST FRANZISKUS ZU EUROPA,
anlässlich der Verleihung des Karlspreises

 

BEETHOVEN

Streichquartett Nr. 6 B-Dur op. 18 Nr. 6

2. Satz Adagio ma non troppo

LANGSAM, ABER NICHT ZU SEHR

(ein bedenkenswertes Motto!)

Im lyrisches Intermezzo in Es-Dur wird der Gegensatz von Moll und Dur ausgespielt und solistisch umspielt.

Hier eine Kostprobe

Beethoven auf meinen Seiten

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!

Ludwig Uhland
(1787 - 1862)

Beethoven auf meinen Seiten

     
 

 



Impressum

Anregungen, Hinweise und Reaktionen sind herzlich willkommen

Seitenanfang