DEUTSCHLANDSBERG - STAINZ

EINE SEITE VON THEODOR FREY

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 



 

 

 

 

RUNDBLICK VON DER BURG DEUTSCHLANDSBERG INS SÜDSTEIRISCHE WEINLAND

 

 

 

 









 

 

STIFT STAINZ

Das Augustiner-Chorherren-Stift Stainz entstand, als Leuthold von Wildon, damals Grundherr von Stainz, am Schlossberg 1229 eine kleine Kirche errichten ließ. Das Stift erlebte im 16. Jahrhundert seine Blütezeit unter dem Propst Jakob Roselenz. Dieser begann auch mit dem Neubau der damals eher vernachlässigten Kirche – sie wurde vergrößert und erhielt später eine barocke Innenausstattung mit reichhaltiger Stuckdekoration.

Unter Kaiser Joseph II. wurde im Jahre 1785 das Augustinerchorherrenstift aufgehoben. Erzherzog Johann, ein Sohn Kaiser Leopolds II., erwarb die Herrschaft 1840. Nach seinem Tod blieb das Schloss Stainz im Familienbesitz seiner Nachkommen, der Grafen von Meran.

 

 

 

Hauptaltarbild: Enthauptung und Verherrlichung der heiligen Katharina

von Adam Weißkirchner.

 

 

 

Zwei der vier Päpste: Sylvester I., Damasus I., Cölestin I, und Leo I.

 

 

Marienaltar mit dem Gemälde der Unbefleckten
und Aufnahme Mariens in den Himmel
Statuen: Maria Magdalena und Salome

 

 

 

 

 



 

 

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