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AM NIKOLAIPLATZ |
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Die ansteckenden und gefürchteten Leprakranken wurden im Mittelalter an die Burgfriedensgrenze der Stadt verbannt. So wie im 13. Jahrhundert bereits auf dem rechten Isarhochufer am Gasteig, wurde im 14. Jahrhundert am heutigen Nikolaiplatz ein Leprosenhaus errichtet. Das »Sondersiechenhaus« wurde Anfang des 19. Jahrhunderts geschlossen und später abgerissen. Auch die zugehörige Nikolaikirche wurde 1897 gegen erhebliche Widerstände »demoliert« – darauf weist die Tafel des Bildhauers Georg Rödel an der westlichen Fassadenfront des Platzes hin.
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Werneckstraße
Richtung Nikolaiplatz
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"In Schwabing war Peter Paul Althaus als Dichter und Bürgermeister der Traumstadt eine anerkannte Berühmtheit . . . 1962 aus Anlass seines 70. Geburtstags die Goldmedaille des Bayerischen Rundfunks (die Laudatio hielt Theodor Heuss). In seinen letzten Lebensjahren konnte Althaus aus gesundheitlichen Gründen seine Wohnung nicht mehr verlassen; einmal im Jahr ließ er sich aber die 117 Stufen zu seiner Obergeschosswohnung heruntertragen, wenn ihn der Oberbürgermeister als Bürgermeister der Traumstadt zur Nikolausfeier in die Gastwirtschaft Seerose einlud. Seit 1964 war Althaus völlig bettlägerig. Dennoch rief er 1965 im Atelier des Malers Oswald Malura die erste Traumstadt-Bürgerversammlung zusammen. Althaus starb am 16. September 1965. Er ruht in einem Ehrengrab der Stadt München auf dem Nordfriedhof (Grab Nr. 25-4-2)." Quelle: Wikipedia |
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"O
Sternenfall,
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Keferstraße
Wilhelm Hausenstein Briennerstraße
48 – der junge Rilke mietete dort 2 Zimmer im Erdgeschoß vom 29.
September 1896 bis Februar 1897 |
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BIRKEN AM VERWALTUNGSGEBÄUDE gegenüber der Münchner Rück |
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Wohl Goethe und Schiller an einer Fassade (Ecke Feilitzsch- Ursulastraße) |
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