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Von 1900 bis 1901 wurde das Prinzregententheater nach Vorbild des Bayreuther Richard-Wagner-Festspielhauses von Max Littmann erbaut und am 21. August 1901 mit »Die Meistersinger von Nürnberg« von Richard Wagner eröffnet.  
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Eine große Ära des Hauses begann nach dem Zweiten Weltkrieg, als es von 1944 bis 1963 die Bayerische Staatsoper beherbergte. Unvergessliche Namen wie
Hans Knappertsbusch und Sir Georg Solti, Astrid Varnay, Erika Köth und Hans Hotter sind mit dem Prinzregententheater untrennbar verbunden. Aus dieser Zeit rührt auch die Liebe der Münchner zu ihrer "demokratischen" Oper, denn auf allen Plätzen herrschet ausgezeichnete Sicht und Akustik. 1963 wurde das Haus wegen Baufälligkeit geschlossen.


Vorfahrt der Gäste bei der Eröffnung des Theaters am 20. 8. 1901





 

 

 

Zu seiner Trauerfeier versammelte sich der gesamte europäische Adel in München. In seiner Grabrede bezeichnete Kaiser Wilhelm II. ihn als den „letzten Ritter”. Prinzregent Luitpold wurde in der Krypta der Theatinerkirche in der Familiengruft der Wittelsbacher beigesetzt.

Zahlreiche „Prinzregenten-” oder „Luitpoldstraßen” in Bayern und der bayerischen Pfalz, das an der Münchner Prinzregentenstraße gelegene Prinzregententheater, der Münchner Luitpoldpark . . . 

Auch Schulen tragen seinen Namen, darunter das 1891 vom Prinzregenten eingeweihte „Luitpold-Gymnasium” in München sowie das noch ältere „Luitpold-Gymnasium Wasserburg am Inn” (1878).

Quelle: Wikipedia



Mit Hilfe vieler Privatspenden und vor allem durch die Initiative von August Everding [hier rechts mit den Trauben!] konnte es im Januar 1988 mit einer als "kleine Lösung" konzipierten Teilinstandsetzung – einer Spielfläche vor dem eisernen Vorhang – sowie Restaurierung aller dem Zuschauer zugänglichen Räumlichkeiten wiedereröffnet werden. Die Bühne bestand jedoch nur aus einer provisorischen kleinen Spielplattform. [vor allem die Aufführung von Schillers Räuber habe ich noch in guter Erinnerung]. 1996 wurde auch der Bühnenbereich saniert und mit einem versenkbaren Orchestergraben versehen. Am 10. November 1996 endlich war feierliche Wiedereröffnung mit Tristan und Isolde [Eine schöne Aufführung mit Hildegard Behrens als Isolde und Lorin Maazel als Dirigent].

Seit 1993 beherbergt das Prinzregententheater die Bayerische Theaterakademie August Everding mit den Studiengängen Schauspiel, Musical, Oper, Regie, Dramaturgie, Lichtgestaltung, Theater-, Film- und Fernsehkritik, Bühnenbild und -kostüm sowie Maskenbild.     . . .

Quelle: Offizielle Seite des Prinzregententheaters



 




 

 

 

Theaterprospekt von Ben Willikens

 





 

 

 

ANDREAS PERNPEINTNER in der SZ vom 17. 4. 2010

 "Jan Dismas Zelenka, Brett Dean, Anton Webern, alle eingebettet in Händel . . .   Und das geht weit über einen intellektuellen Epochenvergleich hinaus, ist ein Erlebnis. Mit welcher Hingabe das Kammerorchester unter der Leitung seines Konzertmeisters Daniel Giglberger auch beim Begleiten den maximalen Ausdruck sucht, begeistert. Sopranistin Sandrine Piau aber verzaubert. Ihre Stimme ist glasklar, ihre Technik atemberaubend. Wie sie sich bei der Zwiesprache mit Flöte oder Oboe an die Linien des Instruments schmiegt, ist wunderbar. Vor allem aber wird bei ihr jede Arie zu einer packenden Erzählung." 

 

 

 

 

 

Jan Dismas Zelenka Hipocondria A-Dur ZWV 187
Georg Friedrich Händel Arien aus ›Alexander Balus‹ HWV 65
und ›L´ Allegro, Il Pensieroso ed Il Moderato‹ HWV 55
Brett Dean ›Short Stories‹ für Streichorchester (2005)
Georg Friedrich Händel Arien aus ›Joseph and his Brethren‹ HWV 59,
›Arianna in Creta‹ HWV 32 und ›Alcina‹ HWV 34
Anton Webern 5 Sätze op. 5 für Streichorchester (1909/1929)
Georg Friedrich Händel Arie aus ›Aci, Galatea e Polifemo‹ HWV 72Qui l'Augel da Pianta in Pianta" aus Aci, Galatea e Polifemo HWV 72



TAM   - KLANGWELTEN

NOVEMBER 2011 - Bleistift

 

Gründungskonzert I
des
Kammerorchester des Bayerischen Staatsorchesters

Johann Sebastian Bach
2. Brandenburgisches Konzert F-Dur BWV 1047

Alban Berg
Kammerkonzert op. 8 für 13 Soloinstrumente

Anton Bruckner
Streichquintett F-Dur WAB 112
(in der Fassung von Hans Stadlmair für Kammerensemble)