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MÜNCHNER BLICKE
HAIDHAUSEN
THEATINERKIRCHE |
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Der Graubündner Enrico Zuccalli bestimmt die Form der 71 m hohen Tambourkuppel und der sehr eigenwilligen Türme. Gleichzeitig arbeitete er auch an der dekorativen Ausgestaltung des Kircheninnenraumes entscheidend mit. Ebenfalls 1674 begannen der Comer Giovanni Nicolo Petri und Giovanni Viscardi sowie Abraham Leuthner mit den Stuckarbeiten. Am 11. Juni 1675 wurde die Kirche geweiht. Untersuchungen haben ergeben, dass der Innenraum ursprünglich mehrfarbig war.
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Erneuerung
des Ockeranstrichs oder Wiederherstellung der plastischen Gliederung der
Fassade in den ursprünglichen Farben Grau, Graugrün und Graublau?
Farbfindungsversuche ohne Sonnenlicht - Januar 2010 |
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Joseph Carl
Cogels - Das Schwabinger Tor mit der Theatinerkirche - 1814
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3. JUNI 1945 - Erste Fronleichnamsprozession nach dem Krieg auf dem Weg von der Theatinerkirche in Richtung Marienplatz |
BLICKE
VOM ALTEN PETER
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| Der
Blick vom Alten Peter an der Staatskanzlei (früher Armeemuseum) vorbei auf den Monopteros im Englischen Garten am 13. 1. 2009 |
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| Blick
vom Alten Peter Richtung Osten - Lukaskirche, Johanniskirche, Telekom |
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JOHANNESKIRCHE MÜNCHEN - HAIDHAUSEN |
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MEIN WEG IN DIE STADT |
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Diana-Brunnen am Kufsteiner Platz in München Er erinnert daran, dass das Gebiet früher ein Jagdgebiet war. Thomas Mann berichtet noch von einer Wildnis in seiner Novelle "Herr und Hund". Der Brunnen ist gestaltet von Mathias Gasteiger (1871 – 1934). Er wurde 1908 eingeweiht.
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Grünes Band am Kleinhesseloher See Angelegt wurde er 1803 durch Friedrich Ludwig Sckelll zwischen Schwabing (damals ein Dorf im Norden Münchens) und Kleinhesselohe (damals ein Posten am Nordrand des damaligen Englischen Gartens sowie Eingang zur nördlich gelegenen Hirschau.
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Hans und Sophie Scholl Skulptur von Christine Stadler in der Katholischen Akademie - Mandlstraße
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Historische Ansichten der Schwabinger St. Sylvester Kirche Diese Bilder unsere Hochzeitskirche finden sich in der Gasstätte Georgenhof an der Ecke Friedrichstraße - Georgienstraße.
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Historische Ansicht der Otto-Straße Im Haus rechts war immerhin fast 30 Jahre mein Arbeitsplatz bei der Handwerkskammer für München und Oberbayern - links - auf der IHK-Seite - mit Aktentasche wohl ein Vorgänger von mir. |
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Siegestor Ludwig I. erteilte 1840 seinem Architekten Friedrich von Gärtner den Auftrag, einen Triumphbogen nach Vorbild des Konstantinsbogens in Rom als Abschluss seiner Prachtstraße, der Ludwigstraße, zu planen. Dieser Triumphbogen soll dem Bayerischen Heere gewidmet sein und somit direkt mit der Feldherrnhalle korrespondieren, mit der seine Prachtstraße beginnt. Das Siegestor wurde 1843 bis 1852 errichtet, wobei nach Friedrich von Gärtners Tod 1850 dessen Schüler Eduard Metzger die Arbeiten übernahm. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es 1958 wiederaufgebaut – an der Südseite bewusst vereinfacht. Die Quadriga (Bavaria mit vier Löwen) wurde von Elmar Dietz neuerstellt und 1972 vollendet. Quelle: Wikipedia |
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MARIA IN DER KAPELLE DER KATH. AKADEMIE IN BAYERN |
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KÖNIGIN DES FRIEDENS MÜNCHEN OBERGIESING |
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Die Kirche wurde zwischen 1935 und 1937 unter den Architekten Professor Rober Vorhoelzer und Dipl.-Ing. Walter Scheteling erbaut. Das Hochaltarfresko schuf Prof. Albert Burkart. Es stellt die Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind als Königin des Friedens dar. ein weiteres Werk von Albert Burkart in Heilig Blut Bogenhausen . . . Im obersten Bildabschnitt thront Maria mit dem Kind. Als Symbol des Friedens hält sie in ihrer rechten Hand einen Ölzweig. Sie wird flankiert von zwei Engeln, die Trauben und eine Garbe mit Korn (Brot und Wein) als Zeichen der Eucharistie und des Friedens in ihren Händen halten. Vor der Gottesmutter kniet Papst Benedikt XV, der im Kriegsjahr 1915 die Anrufung „Maria Königin des Friedens“ in die Lauretanische Litanei aufgenommen hat. |
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Im untersten Band wird die Bedrängnis des Volkes durch die Feinde des Friedens dargestellt. Zwei Engel beschützen das Kirchenvolk vor Krieg, Not, Tod (links) und Teufel mit Maske, Lüge und Hass (rechts). Die zweite Zone zeigt die Einweihung unserer Kirche. Eine Prozession aus Klerus, Ministranten und Erstkommunionkindern zieht vom Dom zur Kirche „Königin des Friedens“. Das Bild stellt Kardinal Faulhaber, dahinter Pfarrer Beer und am rechten Rand den Künstler selbst dar. |
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Von Albert Burkart stammen auch die Altartafeln der beiden Seitenaltäre, die der heiligen Elisabeth und dem heiligen Joseph geweiht sind, sowie der Kreuzweg. |
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