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JENA

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Jahr Einwohnerzahlen
1490 ca. 3.800
1784 4.366
1852 6.505
1871 8.260
1890 13.449
1910 38.487
1933 58.357
1946 82.722
1976 100.800
1986 107.600
1991 101.900
2002 100.542
2011 105.463







Jena 1909 nach einer Ballonaufnahme von Gerlinde Böhnisch-Metzmacher
 (Ausschnitt eines Plakates)












An der Saale






COLLEGIUM JENENSE

1286 bis etwa 1350 Bau des Dominikanerklosters "St. Maria und St. Paul"

1525 Auflösung des Konvents infolge der Reformation

Im Jahre 1548 gründete Johann Friedrich I. (der Gutmütige) die „Hohe Schule“ um protestantische Geistliche und Lehrer ausbilden zu lassen.

1558 Gründungsort und Sitz der Universität und bis 1861 Hauptgebäude

1947 - 1960  Abtragung und Überbauung der 1945 schwer geschädigten Gebäude

 



 

1558 wurden die kaiserlichen Universitätsprivileg anerkannt. Drei Jahre später fand die Einweihung des Universitätsgebäudes am Fürstengraben, welches jedoch bald den steigenden Anforderungen nicht mehr genügte, statt. 1905 wird das alte Schloss abgerissen, auf dem Grundstück wird das neue Universitätsgebäude gebaut.

Architekt Theodor Fischer (1861-1947) - hier mehr  >

Am 01.08.1908 wurde das neue Universitätsgebäude zum 350-jährigen Bestehen der Universität eingeweiht. Im Jahre 1934 wurde der thüringischen Landesuniversität zu Schillers 175. Geburtstag der Name Friedrich-Schiller-Universität verliehen.

Die vier Gründungsfakultäten sind die Philosophie, die Medizin, die Theologie und das Recht.

Nach 1989 wurden alle Lehrkräfte evaluiert und aus den ehemaligen Sektionen entstanden zehn Fakultäten.

 

 

 

"Die Universität hingegen erlebt in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts eine Blütezeit. Die Ideen der Frühaufklärung verdrängt die Vorherrschaft der lutherischen Theologie, ebenso werden die Naturwissenschaften gefördert. Die fortschrittlichen Lehren lassen in Scharen Studenten nach Jena drängen, so dass in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts 900 bis 1100 einem Studium nachgehen. Damit wird die Jenaer Universitä die größte deutsche Uni zwischen den Jahren 1706 und 1720 und kann sich in die Reihe der bedeutendsten europäischen Hochschulen einreihen. . . .

Die Buchdruckerfamilie Bielcke unterhält in Jena zwischen 1665 und 1749 das größte Verlagsunternehmen Deutschlands und macht die Stadt neben Leipzig zum bedeutendsten Buchdruckerzentrum. In Jena wurde auch seit 1674 eine der ältesten deutschen Zeitungen - die «Privilegierte Jenaische Zeitung» - gedruckt.

 

 

... Ende des 18. Jahrhunderts, als Jena durch die Universität die bürgerliche Klassische Zeit ihrer Geschichte erlebt, erlangt die Stadt erneut nationales und internationales Fluidum.

Besonders durch das Wirken von Goethe und Schiller, durch die Lehr- und Forschungstätigkeit der Universität und durch die sogenannten «Jenaer Romantiker» gewinnt das Jena der Klassischen Zeit trotz bleibender materieller Armut sein charakteristisches Profil."

 

Quelle: Entdecke Jena

 














Ferdinand Hodler

 „Auszug deutscher Studenten in den Freiheitskrieg von 1813“

Als Hodler 1914 in einer Schweizer Zeitschrift einen Protest
gegen die Beschießung der Kathedrale von Reims durch
deutsche Truppen mit unterschrieb, wurde er als „Deutschfeind“
und seine Kunst als „wertlos“ beschimpft.
Ernst Haeckel ließ das Bild vernageln.
Es sollte aus der Uni und entfernt und verkauft werden.








Im Jahre 1548 gründete Johann Friedrich I. (der Gutmütige) die „Hohe Schule“ um protestantische Geistliche und Lehrer ausbilden zu lassen. Dazu wurde ein ehemaliges Dominikanerkloster St. Maria und St. Paul, das im Zuge der Reformation 1525 säkularisiert worden war, genutzt.

1558 wurden die kaiserlichen Universitätsprivileg anerkannt. Drei Jahre später fand die Einweihung des Universitätsgebäudes am Fürstengraben, welches jedoch bald den steigenden Anforderungen nicht mehr genügte, statt. 1905 wird das alte Schloss abgerissen, auf dem Grundstück wird das neue Universitätsgebäude gebaut (Architekt Theodor Fischer (1861-1947).

Am 01.08.1908 wurde das neue Universitätsgebäude zum 350-jährigen Bestehen der Universität eingeweiht. Im Jahre 1934 wurde der thüringischen Landesuniversität zu Schillers 175. Geburtstag der Name Friedrich-Schiller-Universität verliehen.

Die vier Gründungsfakultäten sind die Philosophie, die Medizin, die Theologie und das Recht.

Nach 1989 wurden alle Lehrkräfte evaluiert und aus den ehemaligen Sektionen entstanden zehn Fakultäten.

 























 „Nur dem Ernst, den keine Mühe bleichet rauscht der Wahrheit tief versteckter Born“

Schiller - "Das Ideal und das Leben“

















Fichte          -          Hegel            -          Schelling
























Mehr zu Klara Zetkin . . .







 

 

 

STADTKIRCHE ST. MICHAEL





























































































 

 

 

 

 

 

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Die akademische Philosophie zeigte erst mit einem Jahrzehnt Verspätung ein oft noch zögerliches Interesse an Nietzsche. Renommierte Philosophen wie Hans Vaihinger, Alois Riehl, Bruno Bauch u.a. setzten sich für Nietzsche und das Nietzsche-Archiv ein, auch, trotz ihrer Umstrittenheit, für Elisabeth Förster-Nietzsche. Einige von ihnen schlugen sie sogar wegen ihrer Verdienste um das Lebenswerk Nietzsches für den Literatur-Nobelpreis vor. Nachdem dies nicht zum Erfolg geführt hatte, wurde ihr zu ihrem 75. Geburtstag im Jahr 1921 von der Universität Jena der Titel „Dr. phil. h.c.“ verliehen.

Quelle: Wikipedia

 

Ist Mitleid lebensfeindlich?

Wirkt Mitleid depressiv und einer Erhöhung des Lebensgefühls entgegen?

Erregt Mitleid, das nicht auf Mitgefühl basiert,
vor allem, wo es als Religion des Mitleids gepredigt wird,
nur ein selbstgefälliges Überlegenheitsgefühl?

Sind wir angesichts des unendlichen Leids überfordert mitzuleiden, mitzufühlen?

 

 

 

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