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Elephanta
ist eine kleinere Insel nahe Bombay mit den historischen Höhlen, die
der Götterverehrung dienten. Sie gehören seit 1987 zum Weltkulturerbe
der Menschheit. Quelle: Wikipedia
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Shiva als Bestandteil der „hinduistischen Trinität“ (Trimurti) mit den drei Aspekten des Göttlichen als Brahma, der als Schöpfer gilt, und Vishnu, dem Bewahrer, verkörpert Shiva das Prinzip der Zerstörung. Außerhalb der Trinität verkörpert er aber alles, Schöpfung und Neubeginn ebenso wie Erhaltung und Zerstörung. Shiva . . . besitzt 3 Gesichter was meist als „universelle Form“ Shivas gedeutet wird. Die Interpretationen gehen hier jedoch auseinander. Es gibt auch den Ansatz ihn als vier-gesichtigen zu deuten, das vierte Gesicht wäre in dieser Betrachtung nach hinten gerichtet und somit nicht sichtbar. Auf jeden Fall werden in dieser Shiva-Darstellung mehrere Charaktere in einer Person vereint. Sein nach rechts blickendes Gesicht mit dem Schädelkopf in der Haarkrone repräsentiert seinen zornigen Aspekt. Das mittlere Antlitz zeigt Shiva jugendlich, und das linke weiblich. Die dicken Lippen der weiblichen Darstellung erinnern an den vormaligen Kunststil der Gupta-Periode.
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UNTERWEGS ZU DEN ELLORA HÖHLEN |
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Ellora, circa 30 km nordwestlich von Aurangabad, ist für seine Höhlen- und Felsentempel, Klöster und Kapellen bekannt, die zwischen dem 5. und 10. Jahrhundert n. Chr. als Teil der Dekkan-Architektur über 2 km Länge aus einer basaltischen Felswand geschlagen wurde. Die UNESCO erklärte 1983 die insgesamt 34 Bauwerke zum Weltkulturerbe.
Monolithischer Kailasanatha-Tempel Der quadratische hinduistische Kailasa-Tempel ist mit einer Seitenlänge von 46 Metern der eindrucksvollste Tempel in Ellora. Gleichzeitig gilt er als der größte Felsentempel Indiens. Er besitzt im Gegensatz zu den anderen Bauwerken Elloras nicht nur eine Fassade sondern wurde rundherum freigelegt, und reich verziert. Dafür mussten 150.000-200.000 t abgetragen werden. 1: Ein einfaches buddhistisches Kloster (Vihara) oder auch Kornspeicher. 5: Der größte Vihara der buddhistischen Gruppe mit insgesamt 20 Zellen. 6: Ein großer Vihara mit Skulpturen des Vajrayana-Pantheons im Vorraum. Ein Chaitya aus dem 8. Jh. n. Chr. mit offenem Hof und drei Eingängen. Die aus dem Felsen geschlagene Fassade ist zweistöckig. Die sogenannten Chaitya-Hallen sind Gebetshallen in den buddhistischen Tempelanlagen Indiens.Sie sind vergleichbar mit mittelalterlichen Kirchen Europas, sind aber vollständig in eine Felswand geschlagen. Die frühesten dieser Hallen sind etwa aus dem 2. Jh. v. Chr. bekannt. Die Halle wird durch zwei Stützenreihen in ein Mittelschiff und zwei Seitenschiffe getrennt. Das Allerheiligste bildet ein innen stehender, meist reich verzierter Stupa (ebenfalls "Chaitya" genannt), der von einem Wandelgang, für die rituelle Umgehung (Pradakshina), umgeben ist. Zusammen bilden sie eine halbrunde Apsis, die den Abschluss der Halle darstellt.
12:
Ein dreistöckiger Vihara mit einfacher aber beeindruckender
ebenfalls 14:
Die sogenannte Ravanas Höhle zeigt eine Skulptur in der Ravana
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UNTERWEGS NACH AURANGABAD Aurangabad
(Marathi: औरंगाबाद,
Auraṅgābād; aus dem
persischen: Vom Thron gegründet) ist eine Stadt im westindischen
Bundesstaat Maharashtra mit etwa 875.000 Einwohnern. |
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JAIPUR |
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Fatehpur
Sikri फतेहपूर
सिकरी Der
„Panch Mahal“ oder fünfstöckige Palast ist eines der berühmtesten
Bauwerke Fatehpur Sikris. |
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