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Seiten
von Theodor Frey |
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16
Da wachte Jakob aus seinem
Schlaf auf und rief aus:
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Romanische Westfassade der Stiftskirche (1187)
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"Ausculta, o fili, praecepta magistri" "Höre,
mein Sohn, auf die Stimme des Meisters"
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Das
liturgische Leben der Zisterziensergemeinde ist geprägt durch die
verschiedenen Zyklen von Jahr, Monat, Woche und Tag. Der
Zisterzienserritus zeichnet sich aus durch eine relativ große Treue zu
den kirchlichen und monastischen Überlieferungen der ersten
christlichen Jahrhunderte. Der klösterliche Tag gliedert sich in die
sieben Horen,
die Vigilien oder Nachtwachen und die Eucharistiefeier. Alle diese
Komponenten können sich je nach Jahreszeit, Wochen-, Fest- oder Fasttag
verschieben, wobei heute den Klöstern große Variationsmöglichkeiten
eingeräumt sind und jedes Kloster je nach Lage oder Aufgabe den eigenen
Rhythmus bestimmen kann. |
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Quelle: Wikipedia |
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Der
Stiftshof beherbergt in seiner Mitte die Dreifaltigkeitssäule
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Pforte
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Der
Raum mit großen Fenstern auf drei Seiten besitzt eine vielfach
gegliederte Stuckdecke, i
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Die
Fraterie
war der Arbeitsraum der „Brüder“. . . . Der Raum war sicher
ursprünglich für die unterschiedlichen Arten von Werkstätten
unterteilt, so zum Beispiel für die Schusterei, Schneiderei, Tischlerei
und andere. Neben der „Werkstatt“ lag das Skriptorium, die
Schreibstube. In diesem wichtigen Raum schrieben die Mönche Bücher von
Hand oder kopierten sie. Er war der einzige beheizte Raum des Klosters. .
. . Die Fraterie umfasst immerhin 3 × 6, also achtzehn quadratische
Joche, die von breiten rechteckigen Gurten mit angespitzten Bögen in Längs-
und Querrichtung unterteilt sind.
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Totenkapelle Die
Totenkapelle war im Mittelalter vermutlich das „Parlatorium“
(Sprechraum).
Im
Mittelalter die einzige Trinkwasserquelle des Klosters.
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