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ZU UNSERER

LIEBEN FRAU

FRAUENKIRCHE - MÜNCHEN

1240
Errichtung der ersten Marienkirche
1271
Erhebung zur eigenen Pfarrei neben St. Peter

1322
Chorumbau durch Kaiser Ludwig den Bayern als Grablege

1468
Grundsteinlegung für den Neubau der Münchner Frauenkirche

1488
Fertigstellung des Baus

1494
Weihe der Frauenkirche und der Salvatorkirche

1604
Einbau des Bennobogens

1620
Hochaltar Peter Candids

1772
Renovierung der Fenster unter Stiftskanonikus Raymund von Pernart

1815
Bittschreiben der Dompfarrei um Glas-

gemälde aus der Salvatorkirche
1858
Regotisierung der Frauenkirche

1932
Restaurierung der Fenster

1939
Aufforderung zum Ausbau und zur Lage-

rung während des zweiten Weltkrieges
1953
Beginn von Restaurierung und Wiederein-

bau nach dem Krieg
1980
Restaurierung der Fenster und Einbau von Schutzverglasungen

 

 

 

 

 

Das Bevölkerungswachstum, das gestiegene Selbstbewusstsein der Münchner Bürger sowie ihr Repräsentationswille gaben den Ausschlag zum Neubau. Dieser wurde von Jörg von Halsbach (auch Jörg Halspach oder Jörg Ganghofer) ausgeführt, der gleichzeitig (1470) das alte Münchner Rathaus erbaute. Er entschied sich für einen schlichten Bau mit einfachem Bildprogramm. Der Rat der Stadt hatte sich für ihn entschieden, da er ein Maurer war und man sich aus Kosten- und Materialgründen für einen Ziegelsteinbau aussprach, nachdem es keinen nahegelegenen Steinbruch gab.

 





































































 

 

 




 




IM INNEREN































 






 

 

 









 


 

In der Mitte die Stifterscheibe Barth

(datiert 1518)

wahrscheinlich  vom Münchner Glasmaler Jakob Kistenfiger

links: Stifterscheibe der Weinschenkenzunft

rechts: Christus als Weltenherrscher

 







 



KRYPTA
PASSION VON KARL CASPAR















 


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