Eine Seite von Theodor Frey

IMPRESSIONEN AUS DEM BRIXNER LAND

 

 

Im Eisacktal liegt östlich des Brixner Talbodens auf 800 bis 1.400 m Höhe, dem Bergrücken der Plose vorgelagert, die aus mehreren Siedlungen bestehende Siedlungslandschaft von St. Andrä. Die Orte sind durch die aus der Gipfelregion der Plose herabströmenden Wildbächen voneinander getrennt. Im Süden vom St. Andräer Berghang getrennt mündet das Aferer Tal in das Eisacktal und erstreckt sich von Albeins bis zu den Ruefen oder Aferer Geislern. Nachweise der Besiedelung gibt es von der Spätbronzezeit (Laugener Kultur, 12.-10. Jh. v. Chr.) und der Zeit um 500 v. Chr (Mellauner Kultur).

Für die Kunst und Kultur des Gebietes war die Übernahme der Pfarrei St. Andrä und ihrer Filialen (Mellaun, Karnol, Klerant, St. Leonhard, Afers) durch das Hl.-Kreuz-Spital in Brixen im Jahre 1177 von großer Bedeutung. Da das Spital in enger Beziehung zum Domkapitel von Brixen stand, wurden auch für den Dom tätige Künstler in diesen Kirchen tätig. Erst im Jahre 1930 wurde die Bindung aufgelöst.

 ST.ANDRÄ UND UMGEBUNG 

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Von St. Andrä zu den gegenübeliegenden Bergen

 Pfarrkirche zum Hl. Apostel - Portalvorbau

Auf dem Friedhof von St. Andrä.

Die Frauenkirche "Mariahilf"

Pfarrkirche in St. Andrä

Der Bergbach in St. Andrä

           

Westernstimmung im Ort

Verschlag 

Kirchentor 

Das waren noch Zeiten!

Rosette

Portalvorbau Pfarrkirche

           

Die Frauenkirche "Mariahilf"

 Pfarrkirche in St. Andrä Feiertag.

Die Frauenkirche "Mariahilf"

Fast schon herbstlich!

Fast schon herbstlich! 

Von St. Andrä zu den gegenübeliegenden Bergen

           
           

Weg nach Mellaun

Wegkreuz auf dem Weg nach Mellaun

St. Andrä -  Hl. Apostel Andreas

St. Andrä

Kirche zum hl. Johannes Evangelist

Kirche zum hl. Johannes Evangelist

Impressionen am Wegesrand

Kirche zum hl. Johannes Evangelist

Kirche zum hl. Johannes Evangelist

Kirche zum hl. Johannes Evangelist

Fresken aus der Schule von Meister Leonhard (1464)

Fresken aus der Schule von Meister Leonhard (1464)

Spätgotischer Flügelaltar von
H. Klocker

Das Nomen sacrum IHS leitet sich von der Transkription der ersten beiden und des letzten Buchstaben des griechischen Namens Jesu.Das I ist das griechische Iota, das H das Eta und das S das Sigma.

Impressionen am Wegesrand

Impressionen am Wegesrand

Wegkreuz

1796 versprachen Tiroler Landstände angesichts der Gefahr durch die Truppen Napoleons I. feierlich, das Land dem “Heiligsten Herzen Jesu” anzuvertrauen und dies jedes Jahr aufs Neue zu gedenken.  

Andreas Hofer erneuerte das Gelöbnis vor der Berg-Isel-Schlacht gegen die Franzosen und Bayern.

 Hofers Truppen siegten überraschend und dies machte den Herz-Jesu-Sonntag zum hohen Feiertag.

Zeichen dafür sind heute noch die Bergfeuer, die an diesem besonderen Sonntag entzündet werden und die Nacht über Südtirol erleuchten.

Bergfeuer in St. Andrä

Bergfeuer in St. Andrä

Bergfeuer in St. Andrä

 



 KLERANT - KARNOL - ST. LEONHARD 

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Mellaun

Mellaun

Mellaun

Mellaun

Mellaun

Mellaun

Mellaun

Mellaun

Mellaun

Mellaun

Mellaun

Mellaun

           

Hl. Nikolaus in Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

           

Hl. Nikolaus in Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

           

Hl. Nikolaus in Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

           

Hl. Nikolaus in Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

           

Hl. Nikolaus in Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

Klerant

Karnol

           

Karnol

Karnol

Karnol

Karnol

Karnol

Karnol

           

Karnol

Karnol

Karnol

Karnol

Karnol

Karnol

           

Karnol

Karnol

Karnol

Karnol

St. Leonhard

St. Leonhard

         
           
           
           

 ALFERS- ST. GEORG - ST. JAKOB 

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Blick von der Plose Richtung Osten

 

 

 

 

Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen -:

Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.


R. M. Rilke

 

 








 



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