Philosophie der Kunst

"Die Schönheit, kann man sagen, ist überall gesetzt, wo Licht und Materie, Ideales und Reales sich berühren. Die Schönheit ist weder bloß das Allgemeine oder Ideale (dies = Wahrheit) noch das bloß Reale (dies im Handeln), also sie ist nur die vollkommene Durchdringung oder Ineinsbildung beider. Schönheit ist da gesetzt, wo das Besondere (Reale) seinem Begriff so angemessen ist, daß dieser selbst, als Unendliches, eintritt in das Endliche und in concreto angeschaut wird. Hierdurch wird das Reale, in dem er (der Begriff) erscheint, dem Urbild, der Idee wahrhaft ähnlich und gleich, wo eben dieses Allgemeine und Besondere in absoluter Identität ist. Das Rationale wird als Rationales zugleich ein Erscheinendes, Sinnliches."

Schelling

 

 

 

 
Aufschluß über Werden und Vergehen


Fragmentarisch - Relikt einer zerfallenen Ganzheit

Fragment  - Teil einer Ganzheit, die noch nicht erreicht wurde

Das Feste ist zeitlos, dadurch aber auch leblos, das Bewegliches zwar in den Zeitverlauf eingebunden, dafür aber lebendig und gegenwärtig. Das Fragmentarische, das 'Zerstückelte', in Einzelemente Zerfallende, steht ambivalent zwischen diesen beiden Strukturen des 'Festen' und des 'Fließenden.'

Claudia Benthien




































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